Fremdgeh-Gerüchte um Sarah Lombardi: So sollen die Fotos an die Öffentlichkeit gelangt sein

NDR Talk Show Sarah und Pietro Lombardi bei der Aufzeichnung der NDR-Talkshow Bettina und Bommes im NDR-Studio auf dem Messegelände. Hannover, 14.07.2016 Foto:xC.xNiehausx/xFuturexImageNDR Talk Show Sarah and Pietro Lombardi at the Recording the NDR
Sarah und Pietro Lombardis Ehe wird gerade auf eine harte Probe gestellt. © imago/Future Image, imago stock&people

Sarah Lombardi: Wie kamen die angeblichen Affären-Fotos an die Öffentlichkeit?

Nach den Affären-Gerüchten um Sarah Lombardi (24) gibt es nun neue Hinweise darüber, wer die angeblichen Fremdgeh-Fotos weitergegeben haben könnte: Ein Kumpel ihres Ex-Freunds Michal T. soll das Material den Medien zugespielt haben.

"In Hürth gehen alle davon aus, dass er sie verschickt hat"

Nach den Schlagzeilen um die angebliche Affäre von Sarah Lombardi (24) mit ihrem Ex-Freund Michal T. vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Details veröffentlicht werden und sich inzwischen auch Freunde aus dem engeren Umfeld der Sängerin und ihres Ehemanns Pietro Lombardi (24) zu Wort melden. Vor allem eine Frage wird inzwischen heiß diskutiert: Wie gelangten die Fotos, die den Stein ins Rollen brachten und von denen das Paar behauptet, es seien Fälschungen, überhaupt an die Öffentlichkeit? Zumindest darüber scheint es jetzt neue Hinweise zu geben.

Vor drei Wochen hatte Sarah bei Instagram ein Bild ihres defekten Handys gepostet mit dem Hinweis, dass sie es in die Reparatur gebracht hätte. Nachdem die angebliche Affäre mit den pikanten Bildern an die Öffentlichkeit kam, vermuteten viele, dass sich während der Reparatur jemand an den privaten Aufnahmen der Sängerin zu schaffen gemacht haben könnte – und die Fotos diversen Medien angeboten habe. Eine angeblich gute Freundin der Sängerin behauptet nun aber, dass Sarah das Handy nicht einem offiziellen Reparaturdienst, sondern einem guten Freund ihres Ex-Freundes Michal T. übergeben habe. Das berichtet der Kölner ‚Express‘.

Außerdem sollen die Fotos und die angeblichen Chatverläufe, die ebenfalls an die Öffentlichkeit weitergeleitet wurden, via Mail „von einem Server aus der Schweiz verschickt“ worden sein, wie das Blatt weiter berichtet. Was für ein Zufall, dass besagter Kumpel seit einiger Zeit in der Schweiz arbeitet. Wirklich nur Zufall oder ein konkreter Hinweis auf den geheimnisvollen Absender, der „nur per Mail erreichbar sei und auf jeden Fall geheim bleiben will“, wie der Kölner ‚Express‘ weiter schreibt.

Die Freundin, die mit der Zeitung gesprochen haben will und anscheinend wie Sarah und Pietro ebenfalls aus Köln-Hürth stammt, weiß zu berichten: „In Hürth gehen alle davon aus, dass er (der Kumpel von Michal T., Anm. d. Red.) sie verschickt hat.“ Bleibt abzuwarten, ob demnächst noch mehr Licht ins Dunkel gebracht wird – oder sich tatsächlich alles als Fake herausstellt.