Florian Silbereisen: Geht es in diesem Song etwa um die Trennung von Helene Fischer?

Dieser Silbereisen-Song wirkt jetzt ganz anders
00:34 Min Dieser Silbereisen-Song wirkt jetzt ganz anders

Florian Silbereisen veröffentlichte den Song im Oktober

Leidet Florian Silbereisen (37) doch mehr unter der Trennung von Langzeitfreundin Helene Fischer (34) als er öffentlich zugeben will? Am Mittwoch (19.12.) haben die einstigen Schlager-Turteltauben überraschend das Ende ihrer knapp zehnjährigen Beziehung bekanntgegeben. Wie beide betonten, sind sie im Guten und voller Frieden auseinander gegangen - angeblich. Ein Song, den Florian im Oktober veröffentlicht hat, bekommt nämlich jetzt eine völlig neue Bedeutung.

"Drei sind eins zu viel"

Es sind Zeilen, die jetzt zum Nachdenken anregen und plötzlich gar nicht mehr so nach guter Laune klingen. Eigentlich sollte "Sie sagte doch sie liebt mich" als weiterer Party-Schlager in die Diskographie des Sängers eingehen, doch jetzt, nachdem er und Helene verkündet haben, dass sie schon seit Wochen, gar Monaten getrennte Wege gehen, bleibt nur ein fader Beigeschmack.

Vor allem der Refrain und Zeilen wie "Drei sind eins zu viel / Sie sagte doch sie braucht mich / wie kommst du dann ins Spiel?" sowie "Sie sagte doch sie will mich / was will sie dann von dir?" ergeben plötzlich Sinn, passen sie doch perfekt zu Florians aktueller Situation. Schließlich hat sich seine Ex nur kurz nach der Trennung einen anderen Mann geangelt: ihren Tour-Akrobaten Thomas Seitel. Und Florian? Der war offenbar abgeschrieben!

Liest man zwischen den Zeilen, wirkt es fast so, als hätte der Moderator seinem Frust in der Musik Ausdruck verliehen. Das sehen offenbar auch seine Fans so. Unter dem offiziellen Musikvideo bei YouTube, das seit der Veröffentlichung im Oktober mehr als drei Millionen Mal geklickt wurde, finden sich Kommentare wie "Jetzt, wo die Trennung von Florian und Helene raus ist, scheint es ein versteckter Wink gewesen zu sein. Er hat über Helene gesungen."