Flechtfrisuren: Warum der Look endlich zurückkommt

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Frau mit geflochtenen Zöpfen. © iStockphoto

Flechtfrisuren: Der Guide zu den neuen Varianten der Klassiker

Flechtfrisuren sind für lange Zeit in Vergessenheit geraten – doch jetzt sind sie wieder da! Dieses Jahr werden Neuinterpretationen der Flecht-Klassiker getragen. Doch welche Flechtfrisuren und Zöpfe sind 2021 eigentlich im Trend? Wir haben es herausgefunden und zeigen Ihnen, wie auch Sie diese Flechtfrisuren ganz einfach nachstylen können!

Flechtfrisuren: Dutch-Braids sind jetzt angesagt

Der Dutch Braid, auch bekannt als holländischer Zopf, ist zu Beginn nicht die einfachste Flechtfrisur. Wenn der Dreh aber einmal raus ist, steht der Neuinterpretation des Klassikers nichts mehr im Weg. Statt einem geflochtenem Kranz sind nun zwei parallele Zöpfe im Boxer-Stil schwer angesagt. Die sehen mit der richtigen Technik lässig und locker aus.

So funktionieren die Dutch Braids:

  1. Mittelscheitel ziehen: Zu Beginn einen Mittelscheitel ziehen und zunächst auf der linken Kopfhälfte drei Strähnen abteilen. Um das Abteilen präziser und einfacher zu machen, empfehlen wir Ihnen einen akkuraten Kamm wie den Nadelstiel-Haarkamm* von Parsa. Das ist wichtig, um fein-säuberlich durch das Stielende abzutrennen.
  2. Dann beginnt das Flechten. Hierbei eine der seitlich abgeteilten Strähnen unter die mittlere legen.
  3. Schlaufen ziehen: Nun von der anderen Seite auch eine Strähne unter die mittlere hindurchführen. Achtung: Die neue Strähne sollte immer etwa ein Zentimeter breit sein und vom offenen Haar hinzugenommen werden.
  4. Bis zum Hinterkopf: Der Zopf wird bis zum Hinterkopf weitergeflochten und zum Schluss mit einem Haargummi befestigt. Das Gleiche nun auf der rechten Seite wiederholen.

Flechtfrisuren: Braided Tendrils sind zurück

2021 mögen wir es etwas lässiger und doch ein klein wenig auffällig für den Alltag. Dafür sind Braided Tendrils (Englisch: Geflochtene Ranken) genau die richtige Flechtfrisur. Die Frisur setzt sich aus den Accent Braids und dem 90er-Trend Tendril Hair zusammen.

Die kleinen Zöpfchen bestehen aus zwei dünnen Haarsträhnen aus der vorderen Gesichtspartie. Sie werden mit einer frei gewählten Technik geflochten, um das Gesicht zu umrahmen.

Gut für Einsteiger: Braided Tendrils sind deutlich einfacher zu flechten als Boxer- oder Dutch Braids und sehr vielseitig einsatzbereit, da sie bei fast jeder Haarlänge funktionieren.

Neue Flechtfrisur: Der Bubble Braid und seine Technik

Viele Zopfgummis und wenig Zeit braucht man für diese neue Flechtfrisur: Der Bubble Braid geht aktuell überall durch die Decke. Bei diesem Look handelt es sich nicht um eine klassische Flechtfrisur, sondern eher um einen einfachen Zopf mit Kniff.

Die Frisur besteht aus nur zwei Schritten:

  1. Zu Beginn wird ein Pferdeschwanz gebunden.
  2. Nun wird dieser nur noch Stück für Stück bis zum Ende mit mehreren Zopfgummis zusammengebunden. Hierbei bietet sich an, ausgefallenere Haargummis, wie die Seidensrunchies* von SLIPSILK, zu werden. Diese Seidenhaargummmis sind nicht nur wohltuender für das Haar, sondern verleihen diesem außerdem einen elegant-schimmernden Touch.

Diese Art von Zopf verleiht dem Haar zusätzlich etwas Volumen, indem die einzelnen Haarsträhnen nach dem Zusammenbinden immer wieder locker gezupft werden.

Fazit: Darum sollten Sie Flechtfrisuren tragen

Wer sich in Zukunft an kleinen Haarveränderungen und neuen Frisuren probieren möchte, für den sind verschiedene Flechtfrisuren genau die richtige Alternative. Mit den vorgestellten Flechtfrisuren und Zöpfen sind Sie Up-to-Date und können darauf aufbauend eigene Hairstyles kreieren.

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