Exklusiv: Deshalb schwindelte Ikke Hüftgold uns ein Treffen mit Obama vor

Matthias Distel (Ikke Hüftgold) über seinen Obama-Schwindel
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Matthias Distel (Ikke Hüftgold) über seinen Obama-Schwindel

Matthias Distel alias Ikke Hüftgold hat eine wichtige Botschaft

Barack und Michelle Obama sind Fans von Stimmungs-Sänger Ikke Hüftgold (44)? Genau das wollte uns der Musiker, der mit bürgerlichem Namen Matthias Distel heißt, jetzt mit einer Fotomontage doch tatsächlich weißmachen. Doch hinter dem scheinbar albernen Scherz bei Instagram steckt mehr, wie Ikke, alias Matthias, jetzt verrät. Im exklusiven Video, das er RTL geschickt hat, erklärt er, dass er niemanden böswillig hinters Licht führen, sondern vielmehr auf ein wichtiges Thema aufmerksam machen wollte.

Die Obamas schicken Ikke Hüftgold eine persönliche Nachricht? Wie bitte?

Michelle Obama (57) formt ein Herz mit ihren Händen und Ehemann Barack (59) hält ein Ikke-Fanshirt hoch. Wäre das nicht schon absurd genug, schreibt der Sänger zu seinem Instagram-Post auch noch: „Was mit einer harmlosen Wette 2009 begann und zur wohl skurrilsten Musikerkarriere Deutschlands wurde, fand heute morgen mit einer persönlichen Nachricht und einem Foto von Michelle und Barack Obama seinen vorläufigen Höhepunkt. Auch wenn ich nicht alle Details unserer Konversation nennen darf und möchte, kann ich eines doch schon verraten. Es wird noch in diesem Jahr ein persönliches Treffen geben. Thank you dear Michelle and dear Barack. Soon we are staggering together on Martha's Vineyard.“

„Ich möchte einfach sensibilisieren dass man Quellen überprüft"

„Der gesunde Menschenverstand hätte ganz klar auch sagen müssen: Ikke Hüftgold und Barack Obama – das passt irgendwie nicht“, sagt der Sänger jetzt. Trotzdem hätten seinen Post „15.000 Leute geliked“ und er habe „hunderte Nachrichten“ in seinem Postfach gehabt. Auch viele prominente Kollegen sollen ihn begeistert angerufen haben.

Ikke mahnt in seinem Videostatement daher eindringlich: „Ich möchte einfach sensibilisieren dass man Quellen überprüft, dass man nachschaut, ob andere Seiten Ähnliches berichten. Und dass man seinen gesunden Menschenverstand auch einschaltet.“ Eine Lektion, die hoffentlich viele der Menschen, die seinen Post geliked und ihn kontaktiert haben, verstanden haben. (csp)