Ex-Nationaltorwart Jens Lehmann nach Oktoberfest-Rauswurf: "Das Verhalten war unangemessen"

Ex-Nationaltorwart Jens Lehmann: Was geschah auf dem Oktoberfest?
Jens Lehmann ist kein Prügelknabe © Starpress/WENN.com, WENN

Das Oktoberfest zieht Menschen aus aller Welt an — auch Promis geben sich in München die Klinke in die Hand. Doch warum wurde der ehemalige deutsche Nationalkeeper Jens Lehmann eines Bierzeltes verwiesen?

Auf der Wiesn wird zum Oktoberfest getrunken, gegessen — und getratscht. Als der einstige Nationaltorwart Jens Lehmann (49) am Wochenende von gleich sechs Security-Leuten aus dem angesagten Käfer-Zelt begleitet wurde, kochte daher die Gerüchteküche über: Hatte sich der Fußballstar etwa etwas zu Schulden kommen lassen? Zu tief ins Bierglas geschaut? Die Antwort gleich vorweg: Nichts dergleichen war vorgefallen.

Sechs Security-Leute für Jens Lehmann

Vielmehr ist das Käfer-Zelt derart beliebt, dass man nur mit Einlassbändchen Zutritt erhält. Wer keines vorweisen kann, muss woanders trinken und schunkeln gehen. Dieses Schicksal widerfuhr auch Jens Lehmann, der ohne das begehrte Bändchen am Zelt aufgeschlagen war. Dass ihn allerdings gleich sechs Aufpasser vom Gelände eskortierten, erschien dann angesichts der Tatsache, dass der Sportler niemandem etwas getan hatte, dann doch ein wenig übertrieben. "Das Verhalten war unangemessen", meint Jens Lehmann selbst zu 'Bild'.

Käfer hat sich entschuldigt

Das scheint auch mittlerweile die Leitung des Festzeltes eingesehen zu haben. "Im Moment kontrollieren wir sehr stark, ob jemand Einlassbändchen hat oder nicht. Leider hat ein Security-Angestellter Jens Lehmann nicht erkannt und ihn gebeten, rauszugehen. Das war etwas ungeschickt von uns und dafür hab ich mich entschuldigt." Offensichtlich hat der Sport-Star die Entschuldigung angenommen, denn am Folgetag erschien er erneut im Käfer-Zelt — diesmal mit Armband.

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