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Ex-„GNTM“-Kandidatin Elena Carriére spricht über die Schattenseiten des Showbusiness

Elena Carriére über die Schattenseiten des Showbusiness': "Man verliert sich extrem schnell"
Elena Carriére will sich trotz ihrer Erfolge immer treu bleiben © Becher/WENN.com, WENN

Die frühere 'Germany’s Next Tomodel'-Kandidatin Elena Carriére konnte erfolgreich im Modelbusiness Fuß fassen. Doch der vermeintliche Traumjob hat auch Schattenseiten.

2016 stand Elena Carriére (22) im Finale von 'Germany’s Next Topmodel'. Obwohl die gebürtige Hamburgerin die Show nicht gewann, konnte sie danach im Modelbusiness durchstarten. Jetzt jettet der TV-Star für Modeljobs um die Welt, arbeitet erfolgreich als Influencerin und wird zu den High-Society-Partys eingeladen. Sich in diesem Trubel nicht zu verlieren, ist gar nicht so einfach – das weiß auch Elena, die versucht, sich mit allen Mittel treu zu bleiben.

Die Angst, sich zu verlieren

"Man verliert sich extrem schnell, wenn man nicht genau darauf aufpasst, authentisch und integer zu bleiben", reflektiert Elena im 'Boulewahr'-Interview über das Showbusiness. Denn in der Branche passe man sich automatisch den Anforderungen und Erwartungen an – und das kann gefährlich werden.

"Umso wichtiger ist es, dennoch zu seinen eigenen Werten zu stehen und sich nicht selbst zu verlieren", lautet die Erkenntnis des jungen Models.

Um sich nicht in einer Scheinwelt zu verlieren, hat Elena deswegen einige Strategien entwickelt.

An sich arbeiten!

"Man muss auf sein eigenes Bauchgefühl hören und danach entscheiden. Zu viel nach links und rechts schauen und darauf zu achten, was die anderen tun und denken, ist falsch", erklärt das Model weiter. Zuerst musste der TV-Star aber selbst lernen, sich nicht zu sehr in den Sog des manchmal trügerischen Business’ reinziehen zu lassen.

Elena Carriére weiß, Selbstreflexion ist dabei das Wichtigste: "Ich betrachte mich, mein Leben und meine Verhaltensweisen von außen. Dann versuche ich zu eruieren, an welchen Stellen ich eventuell nicht ganz 'Elena-like' agiert habe – wo ich mich noch verbessern könnte."

© Cover Media