Menowin Fröhlich: Merkwürdige Ansage auf Instagram

Menowin Fröhlich
Menowin Fröhlich wendet sich an seine Fans. Was bedrückt den ehemaligen DSDS-Finalisten? © RTL

Menowin Fröhlich: „Es hätte mir beinahe das Leben gekostet“

Ein sichtlich bedrückter Menowin Fröhlich (32) meldet sich auf seinem Instagram-Account zu Wort. Der ehemalige DSDS-Finalist trägt eine große Bürde mit sich herum, die er offenbar mit seinen Fans teilen möchte. „So lange habe ich auf diesen Tag gewartet. [...] Ich habe mich dazu entschieden, mich endlich öffentlich zu allem zu äußern“, kündigt der 32-Jährige an. Was ist bloß passiert?

Er wurde gerettet

Menowin Fröhlich macht kryptische Ansage
Menowin Fröhlichs Ansage auf Instagram. © Instagram/menowin_official

In den auf eine Ankündigung folgenden Clips beschreibt Menowin, dass er die härteste Zeit seines Lebens hinter sich gebracht habe. Die letzten Wochen und Monate müssen zermürbend für den Sänger gewesen sein, sie hätten „ihm fast das Leben gekostet“. Er dankt einem Menschen, der ihn offensichtlich aus seiner hoffnungslosen Situation befreien konnte: „Ich bin so froh, dass der Tag gekommen ist, wo diese Hand kam und mich gerettet hat und jetzt versucht mich aus dieser ganze Sch**** wieder in eine richtige Richtung zu lenken.“

Menowin Fröhlich hat schon viele harte Zeiten hinter sich

Der Sänger hatte bereits in seiner Vergangenheit mit falschen Entscheidungen zu kämpfen. Ende 2005 wurde Menowin wegen gefährlicher Körperverletzung und Betrugs zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Er verstieß anschließend gegen Bewährungsauflagen, entging nur knapp einer weiteren Haftstrafe nach einer Promille-Autofahrt. Auch seine Drogen-Sucht erschwert sein Leben. Doch Drogen sollen nun nicht der Grund für die harten letzten Wochen gewesen sein. So kündigt er an: „Ich weiß, ihr verbindet das jetzt bestimmt mit Drogen, wie auch immer, da sind aber ganz ganz andere Themen. Auf jeden Fall werde ich euch teilhaben lassen.“ Es bleibt also spannend.

Menowin Fröhlich entgeht knapp einer Haftstrafe
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Menowin Fröhlich entgeht knapp einer Haftstrafe