Ex-„Baywatch“-Star Pamela Anderson setzt sich für inhaftierten Julian Assange ein

Pamela Anderson: Julian Assange muss besser behandelt werden
Pamela Anderson kämpft weiter für Assange © WENN.com, WENN

Pamela Anderson und Julian Assange verbindet eine Freundschaft, die sich darin äußert, dass sich Anderson regelmäßig für Assange einsetzt. Nach einem bitterbösen Tweet hat sie sich nun in einem Interview zu der Situation geäußert.

Pamela Anderson (51, 'Baywatch') wird nicht müde, um die Rechte ihres Freundes Julian Assange (47) zu kämpfen. Der Whistleblower wurde am 11. April in London festgenommen. Die Behörden hatten ihn aus der Botschaft Ecuadors geholt, in der er seit 2012 Asyl gesucht hatte. Schon lange sind Pamela und Assange befreundet und nun nutzt die Blondine regelmäßig ihre Reichweite, um Assange eine Stimme zu geben.

Es war doch klar

Schon kurz nach der Verhaftung hatte Pamela mit einem Tweet verdeutlicht, wie sie zu der Aktion stehe. Nun legt sie in einem Interview mit dem spanischen 'Intimately'-Magazin nach. Die Festnahme kam für Julian Assange übrigens nicht überraschend, wie Pamela nun erklärt: "Julian wurde verhaftet und es ist schrecklich. Er wusste, dass das passiert."

Die Schuld für das rechtliche Eingreifen gibt sie dabei klar den involvierten Nationen.

Ecuador, UK und die USA

"Ecuador und Großbritannien haben sich den USA unterworfen und nun wird er ihnen ausgeliefert", klagt Pamela im Interview. "Lass uns da nicht hoffen, doch wenn es soweit kommt, wird ihn Trump für die kommenden Wahlen nutzen. Sie haben ja schon damit begonnen, Julians Charakter zu zerstören. Es ist widerlich!"

Warum sie aktuell so laut für ihn kämpft? Ganz einfach: "Er ist ein wichtiger Mann und die Welt braucht seine Stimme. Darum wollen sie ihn still halten. Wir müssen dafür kämpfen, Assange zu befreien." Pamela Anderson ist bei diesem Kampf schon mehr als gut dabei.

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