Ex-"Bachelor"-Star Ramona Stöckli: Herrlich offen über ihr Abstillen

Ramona Stöcklie, Peter und Baby Clea
Ramona Stöcklie, Peter und Baby Clea © Instagram

Herrlich ehrlich: Ramona Stöckli redet auch über Schattenseiten

Ramona Stöckli (36) gibt sich auf ihrem Instagram-Account herrlich ehrlich. Mit sehr offenen Worten beschreibt sie einen wichtigen Prozess im Leben einer Mutter: das Abstillen. Dabei wirft sie nicht nur einen Blick auf die Sonnenseiten des Mama-Daseins. Sie beleuchtet auch die Schattenseiten.

Nachts stündlich an der Brust

"Ich lache und ich weine", kommentiert Ramona den Prozess des Abstillens. Die Schweizerin zeigt sich enttäuscht, dass Klein-Clea so "cool" darauf reagiert hat, nicht mehr Mamas Brust sondern nur noch das Fläschchen zu bekommen. Die hübsche Mutter habe es "geliebt zu stillen". Aber vor ein paar Wochen sei es anstrengend geworden. "Anstrengend deshalb, weil ich merkte, dass sie nicht mehr an die Brust wollte aufgrund von Durst/Hunger, sondern weil sie Nähe suchte. Das ging so weit, dass sie in der Nacht stündlich kam und ohne Genuckel nicht wieder einschlief." Eine harte Zeit für Mutter und Tochter, da ihnen beiden viel zu viel Schlaf fehlte.

Ramona Stöcklis Tochter Clea war es "Wurst"

 Ramona Stöckli
Ramona Stöckli © picture alliance

So konnte es unmöglich weitergehen. "Ich hab mir 1000fach den Kopf gemacht. Jetzt schon abstillen? Wie funktioniert es überhaupt? Meine Bar ist doch - trotz nur noch Stillen in der Nacht - randvoll! Ist es die richtige Entscheidung? Wird meine Tochter „leiden“ durch den Entzug? Wie vermeide ich einen Milchstau?". Ramona hatte Fragen über Fragen und machte sich viele Sorgen. Am Ende völlig unbegründet, denn Clea "war es Wurst", statt der Brust nun das Fläschchen zu bekommen.