Evelyn Burdecki und Ex-Manager konnten sich im Prozess nicht einigen

Zoff vor Gericht: Evelyn auf der Anklagebank
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Zoff vor Gericht: Evelyn auf der Anklagebank

Gerichtsprozess zehrt an Evelyns Nerven

Wer an Evelyn Burdecki denkt, hat sofort ihre lockere und lustige Art im Kopf. Niedergeschmettert oder eingeschüchtert sieht man sie eigentlich nie. Doch die Anklage ihres Ex-Managers macht der "Let's Dance"-Kaniddatin aktuell ordentlich zu Schaffen. Statt auf dem Tanzparkett befindet sich Evelyn einen Tag vor der nächsten Liveshow nämlich im Düsseldorfer Landgericht. Und dieser Gerichtstermin wird leider nicht der letzte für Evelyn bleiben. Einigen konnten sich die beiden Parteien nämlich noch nicht. "Ich habe die Situation unterschätzt", gibt die 30-Jährige im Nachhinein etwas niedergeschlagen zu. Wie es jetzt weitergeht, erklärt Evelyn im Video.

"Für mich ist das viel Geld" - Doch es geht um mehr als das

Wie RTL.de berichtete, verlangt "Groove Events"-Chef Ricky Armando Pinto-Fernandes ca 7.600 Euro von Evelyn. "Für mich ist das viel Geld", sagt Evelyn nach dem Termin im Landgericht. Aber es geht um noch mehr, als "nur" Geld. Denn als wäre die Anklage gegen die 30-Jährige nicht belastend genug, drohte ihr Ex-Manager ihr auch noch übel. Trotzdem will Evelyn sich am liebsten mit ihrem Ex-Manager einigen und sogar friedlich mit ihm auseinander gehen. Zu einer Einigung kommt es im ersten Prozess allerdings nicht. Im Video erklärt Evelyns Anwalt, wie er nun weiter vorgehen will.

Evelyn müsste eigentlich hart trainieren

Eigentlich hat Evelyn Burdecki zurzeit nur Tanzen im Kopf. Als "Let’s Dance"-Kandidatin muss sie Disziplin, Fleiß und vor allem Power an den Tag legen, um die nächste Liveshow zu überstehen. Denn letzte Woche musste sie um das Weiterkommen zittern. "Es ist Zeit, die mir geraubt wird, die ich sowieso momentan nicht habe", beklagt sich die 30-Jährige nach dem Gerichtstermin. Sie hofft, dass sie trotzdem am Freitagabend ab 20:15 Uhr eine tolle Performance zeigen kann.