Erstes Interview nach der "Rust"-Tragödie in voller Länge auf RTL+

Tränen bei Alec Baldwin: Er spricht zum ersten Mal im TV über den Todesschuss

Alec Baldwin spricht erstmals im TV über den Todesschuss
01:56 Min

Alec Baldwin spricht erstmals im TV über den Todesschuss

Alec Baldwin kämpft mit den Tränen

Emotionales Interview

„Sie war jemand, die von jedem geliebt wurde, mit dem sie arbeitete,von jedem gemocht wurde und bewundert...“, sagt Alec Baldwin, dem die Emotionen seine Worte abschneiden. Er vergräbt sein Gesicht in seinen Händen, er beginnt zu zittern. Tränen laufen ihm über das Gesicht.

Immer noch scheint der Schmerz über das Unglück tief zu sitzen. Am 21. Oktober 2021 hatte Alec bei den Dreharbeiten zu „Rust“ die Kamerafrau Halyna Hutchins mit einer Pistole erschossen, die versehentlich mit scharfer Munition geladen war.

„Ich habe nie abgedrückt“

Nun stellt sich Alec das erste Mal einem Interview in der Öffentlichkeit und spricht beim US-Sender „ABC“ über den tragischen Unfall. Bei Instagram taucht ein Trailer davon auf, der zeigt, wie schwer das Unglück auf seinen Schultern lastet. Noch bevor Moderator George Stephanopoulos die Frage, ob das sein schlimmstes Erlebnis war, aussprechen konnte, platzt ein „Ja! Ja. Ja...“ aus dem Schauspieler heraus. Noch immer falle es es ihm schwer, zu realisieren, was passiert ist.

Natürlich kreist das Gespräch auch um die Frage, wie das tödliche Unglück passieren konnte. „Ich habe nicht abgedrückt“, versichert der Hollywood-Star im Interview. „Ich würde niemals auf andere Personen zielen und abdrücken. Niemals!“ Wie es zum Todesschuss kam und woher die Munition kam, das wird im Gespräch geklärt, das jetzt in voller Länge auf RTL+ zu sehen ist. (rla)

Hilaria Baldwin stützt ihren Alec
02:29 Min

Hilaria Baldwin stützt ihren Alec