Nach Schlaganfall

Endlich! Letzte OP für "Coupleontour"-Star Ina

"Coupleontour"-Star Ina
"Coupleontour"-Star Ina erlitt im Juli einen Schlaganfall - kurz darauf brachte ihre Ehefrau Vanessa die gemeinsame Tochter zur Welt © Instagram

Hinter „Coupleontour“-Star Ina liegen schwere Zeiten. Im Juli erlitt sie mit gerade einmal 26 Jahren einen Schlaganfall – nur wenige Tage, bevor ihre Ehefrau Vanessa (26) die gemeinsame Tochter Olivia Rose auf die Welt brachte. Seitdem hält Vanessa die Fans fast täglich über Inas Gesundheitszustand auf dem Laufenden. Jetzt gibt es gute Neuigkeiten zu verkünden: Ina soll in wenigen Wochen zum letzten Mal operiert werden.

"Das wird dann hoffentlich auch die letzte Operation sein"

Auf dem gemeinsamen Instagram-Account „Coupleontour“ verrät Vanessa, die erst vor Kurzem ihren ersten Geburtstag als Mama feierte: "Ina wird in den nächsten zwei Wochen wahrscheinlich ihren OP-Termin bekommen – das wird dann hoffentlich auch die letzte Operation sein." Zwar habe sie Angst vor dem Eingriff, freue sich aber darauf, dass er bald stattfinden soll. Dann könne sich Ina voll und ganz auf die Reha konzentrieren „und nicht auf irgendwelche Operationen, die noch anstehen." Wann genau der Eingriff stattfinden wird, weiß das Paar allerdings noch nicht.

Im Video: "Coupleontour"-Ina macht erste Fortschritte

"Coupleontour"-Ina macht gesundheitliche Fortschritte
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"Coupleontour"-Ina macht gesundheitliche Fortschritte

Ina kann wieder selbstständig essen und trinken

Der schwere Schlaganfall, der Inas Leben komplett verändert hat, wurde durch ein Loch im Herzen ausgelöst, das vorher unentdeckt blieb. Nun kämpft sich die Influencerin zurück ins Leben. Anfangs konnte sie nicht mal mehr eigenständig essen und trinken. Inzwischen klappt das wieder und zum Glück kann sie auch wieder sprechen. "Ich hoffe, dass wir ein unbeschwertes und glückliches Familienleben und weiterhin ganz viel Zeit mit der Kleinen haben", verrät sie bei einem Q&A auf Instagram. "Ich will, dass unsere ganze Familie so eng zusammenbleibt. Ich wünsche mir mehr gewöhnliche Dinge und dass dann langsam die Verarbeitung von diesem Ereignis startet." Momentan sei aber erst mal ihr größtes Ziel, "glücklicher zu werden". (mja)

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