Emily Ratajkowski: Feministen dürfen tragen, was sie wollen!

Emily Ratajkowski: Feministen dürfen tragen, was sie wollen!
Emily Ratajkowski © BANG Showbiz

Emily Ratajkowski kann nicht verstehen, warum man sich als Feministin auf eine bestimmte Art und Weise kleiden sollte.

Die brünette Schönheit ist für ihre Freizügigkeit bekannt und postet auf Instagram regelmäßig sexy Schnappschüsse, die sie in knappen Outfits zeigen. Zugleich setzt sie sich lautstark für die Rechte von Frauen ein und bezeichnet sich als Feministin, wofür sie oftmals für heftige Diskussionen auf beiden Seiten sorgt. Emily selbst zeigt sich jedoch unbeirrt von der Kritik. "Das einzige Argument, das ich einigermaßen interessant finde, ist die Diskussion darüber, ob ich einer patriarchischen Gesellschaft in die Hände spiele, indem ich so aussehe, wie ich aussehe und Kapitel aus meiner sexuellen Attraktivität schlage", erklärt sie im Interview mit dem australischen 'Vogue'-Magazin.

Die 27-Jährige schert sich allerdings nicht wirklich darum, was andere von ihr denken. "Mir ist es ziemlich egal, ob ich einer patriarchischen Struktur helfe, indem ich ein Crop Top trage, denn ich fühle mich damit wohl und ich sollte diesbezüglich nicht eingeschränkt werden. Regeln zu machen, wie eine Feministin aussehen oder was sie tragen soll, erscheint mir verrückt", argumentiert die Britin. Am wichtigsten sei Toleranz: "Niemand sollte jemanden beschämen und insbesondere Frauen sollten andere Frauen nicht beschämen."

Dass sie als Frau sowohl sexy als auch intelligent sein könne, werde meist nicht akzeptiert. "Es ist ein Widerspruch. Ich denke, es ist zuallererst Sexismus. Ich glaube, dass die meisten Leute Frauen nicht über diese Art von Dingen reden hören wollen; vor allem Frauen, die viel Geld verdienen. Insbesondere ihnen wird es übel genommen, wenn sie ihre Stimme benutzen", deckt sie auf.

BANG Showbiz