„Die Irritationen zu ‘Miss You’ waren erwünscht"

Eklat um Robin Schulz: Jetzt äußert sich sein Manager zum vermeintlichen Song-Klau

Robin Schulz soll einen Song geklaut haben.
Robin Schulz soll einen Song geklaut haben. © Cover Media, CoverMedia

Normalerweise sollten Manager-Statements inmitten eines Eklats für Klarheit sorgen, doch im Fall von Robin Schulz’ (35) vermeintlichem Song-Klau ist genau das Gegenteil der Fall. Der Star-DJ ist aktuell in den Schlagzeilen, weil er beschuldigt wird, seinen neuen Song „Miss You“ von einem Newcomer aus Berlin gestohlen zu haben. Schulz’ Manager Stefan Dabruck (47) hat sein Instagram-Profil nun genutzt, um auf die schweren Vorwürfe einzugehen. Doch wirklich schlau wird man aus diesem Statement leider nicht...

Manager teilt verwirrendes Statement

Leon Kirschnek aka Southstar behauptete in einem mittlerweile gelöschten Instagram-Beitrag, dass der „Sun Goes Down“-Interpret seinen Song „Miss You“ als seinen eigenen ausgeben würde. Der Rap-Nachwuchsstar habe den Song selbst am 9. Mai veröffentlicht. Wochen später „droppte“ Schulz dann den gleichnamigen und extrem ähnlichen Hit. Eine Entscheidung, die auch sein Management abgesegnet haben muss. Das „bestätigt“ nun auch Dabruck in seinem „Miss You“-Statement.

„Die Irritationen zu ‘Miss You’ waren erwünscht und von mir beschlossen, das habe ich über Robin’s Kopf hinweg entschieden“, so der Manager. Robin habe bis zuletzt noch auf einen gemeinsamen Remix gehofft. Doch aus dem ist offensichtlich nichts geworden.

„Mehr Infos und wichtiger Kontext folgt zeitnah“

„Seit über 20 Jahren navigieren wir fair und mit großem Respekt vor allen Künstler:innen und deren kreative Arbeit. Manchmal überrascht mich die Kühnheit von anderen Artists Rechte und Werke bewusst zu missachten und daraus Kapital zu schlagen“, schreibt der 47-Jährige.

Was genau der Manager damit meint, wird nicht ersichtlich. Doch es kann nicht mehr lange dauern bis Southstar, die Presse und vor allem die Fans eine plausible Erklärung für den Klat bekommen werden. „Mehr Infos und wichtiger Kontext folgt zeitnah“, verspricht Dabruck.

Auf eine RTL-Anfrage und die Bitte um ein Statement hat der Musik-Unternehmer bisher nicht reagiert. (lkr)

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