Dwayne Johnson stößt Kylie Jenner vom Instagram-Thron

Kann sich pro Werbe-Post bei Instagram ein neues Eigenheim leisten: Dwayne Johnson.
Kann sich pro Werbe-Post bei Instagram ein neues Eigenheim leisten: Dwayne Johnson. © dpa, Richard Shotwell, PM JK**NY** hjb gfh sab bsc pil

Neues Ranking veröffentlicht

Instagram hat einen neuen König. In einer jährlichen „Rich List“, die das Unternehmen Hopper HQ herausgibt, wird die Rangfolge durch die Werbeeinnahmen bestimmt, die ein Star für einen werblichen Post verlangen kann. Als einziger Mensch überhaupt auf der Welt darf sich Schauspieler Dwayne "The Rock" Johnson (48) mit der Erkenntnis rühmen, über eine Million US-Dollar (1.015.000 Dollar) für einen einzigen Post verlangen zu können.

Der Kardashian-Jenner-Clan darf da nicht fehlen

Der Kardashian/Jenner-Clan darf in so einem Ranking selbstredend nicht fehlen - die stylische Kylie Jenner (22), die noch im Jahr zuvor auf dem ersten Platz rangierte, findet sich nun auf Platz zwei mit einem Preisschild von 986.000 US-Dollar wieder. 

Ihre Halbschwester Kim Kardashian West (39) ist mit 858.000 US-Dollar auf Platz vier. Dazwischen gedrängt hat sich - als einziger Europäer in den Top 10 - Fußballer Cristiano Ronaldo (35). Er kann 889.000 US-Dollar pro Post verlangen.

Die üblichen Verdächtigen

Komplettiert wird die Top-10-Liste von den üblichen Verdächtigen. Sängerin Ariana Grande (27, 853.000 US-Dollar) liegt auf Platz fünf, dahinter kommen die weiteren Musik-Stars Selena Gomez (27, 848.000 US-Dollar), Beyoncé Knowles (38, 770.000 US-Dollar), Justin Bieber (26, 747.000 US-Dollar) und Taylor Swift (30, 722.000 US-Dollar). Der brasilianische Fußballer Neymar (28) liegt mit 704.000 US-Dollar auf Platz zehn.

Kylie Jenner ist bestbezahlte Prominente
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Kylie Jenner ist bestbezahlte Prominente

Dwayne ist groß im Geschäft

Dass bei Dwayne Johnson der Rubel auch abseits von Instagram rollt, ist kein Geheimnis. Erst kürzlich wurde er in der aktuellen Liste von "Forbes" als bestbezahlter Schauspieler der Welt aufgeführt. Fast 90 Millionen US-Dollar soll er innerhalb des vergangenen Jahres für Arbeiten vor der Kamera gemacht haben.

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