Dwayne Johnson: Er erinnert an seine Kindheit in Armut

Dwayne Johnson: Er erinnert an seine Kindheit in Armut
Dwayne "The Rock" Johnson zusammen mit seiner Mutter Ata Johnson © Birdie Thompson/AdMedia/ImageCollect, SpotOn

Voller Dankbarkeit

Thanksgiving bedeutet auf Deutsch "Danksagung". Daher ist es in den meisten US-Familien Tradition beim Dinner der Reihe nach das auszusprechen, wofür man am meisten Dankbarkeit empfindet. Schauspieler Dwayne "The Rock" Johnson (45, "Baywatch") erweiterte diesen Brauch und teilte seine Gedanken nicht nur mit seiner Familie, sondern auch mit seinen Fans auf Instagram.

Zu einem Familienfoto, auf dem er zwischen seiner Mutter Ata Johnson (69) und seiner Lebensgefährtin Lauren Hashian (33) steht, beschrieb "The Rock" den Ablauf: "Nachdem wir unsere Köpfe zum Gebet geneigt hatten, ging es reihum und jeder teilte mit den anderen, wofür er dankbar ist. Es war wunderschön zu hören und zu sehen, wie jeder aus seinem Herzen gesprochen hat. Tränen, Gelächter und grenzenlose Dankbarkeit."

Auch für einen kurzen Scherz am Rande war er sich nicht zu schade: "Ich persönlich bin ein wenig überrascht, dass niemand sagte, wie dankbar er sei, dass DER Sexiest Man Alive (ich weigere mich meinen Titel an Blake Shelton oder einen anderen Mann abzutreten) mit am Tisch saß. Ich wollte kein Blödmann sein und das Gebet unterbrechen, aber irgendjemand musste die Wahrheit ja aussprechen."

"1987 konnten wir uns nicht mal ein Thanksgiving-Dinner leisten"

Doch dann wurde der Schauspieler mit hawaiianischer Abstammung ernst: "Spaß beiseite, es war ein ganz besonderes Thanksgiving. Wie meine Mutter bereits früher an dem Tag erwähnte, gab es eine Zeit um 1987, als wir uns nicht einmal ein Thanksgiving-Essen leisten konnten und beteten, dass uns jemand zu sich nach Hause einlädt. Wir waren damals in einer schwierigen Situation, aber wir haben es überstanden. Und hier sind wir heute. Eine große, erweiterte, gemischte, leicht verrückte, liebevolle, dankbare Familie."

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