Gesundheits-Update

Durch Glutenunverträglichkeit: So viel hat Sarah Harrison schon abgenommen

Sarah Harrison auf Instagram
Sarah Harrison ist zurzeit in Deutschland © Instagram, /sarah.harrison.official

Wochenlang litt Sarah Harrison (31) unter starken Schmerzen und wusste nicht, woher diese kamen. Besuche bei zahlreichen Ärzten in Deutschland gaben endlich Aufschluss: Die YouTuberin leidet unter einer Glutenunverträglichkeit. Nun muss sie ihr komplettes Leben umstellen – und spürt schon erste Veränderungen.

Sarah Harrison beantwortet Fragen rund um ihre Glutenunverträglichkeit

In ihrer Wahl-Heimat in Dubai konnte Sarah Harrison kein Arzt helfen. Darum kam sie zurück in ihre Heimat und ließ sich gründlich durchchecken. Monatelang litt sie unter starken Symptomen, wie sie nun in einem Q&A auf Instagram verrät: „Kopfschmerzen, starke Bauchschmerzen, den ganzen Tag Durchfall, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Muskelschwäche.“ Ein klarer Fall von Glutenunverträglichkeit, wie Spezialisten rausfanden!

Sarah Harrison beantwortet Fragen rund um ihre Glutenunverträglichkeit
Sarah Harrison beantwortet Fragen rund um ihre Glutenunverträglichkeit © Instagram

Sarah Harrison: "Ist also wie eine Dauer-Diät“

Heißt: Die YouTuberin muss auf viele Lebensmittel verzichten. „Ich esse ja erst seit kurzem Gluten-Free und daher fühle ich mich noch nicht so eingeschränkt. Ich kann mich da dann auch echt gut umstellen, da ich ja nun weiß, wenn ich das esse, geht’s mir schlecht. Dann verzichtet man gern. Denke, wenn ich zu 100% wieder fit bin und dann auf leckere Torten verzichten muss, wird’s kritisch. Und wirklich in allem, was geil schmeckt, ist Gluten drin. In Süßigkeiten, Backwaren, Nudeln, Torten, … Ist also wie eine Dauer-Diät.“ Die Konsequenz: Die Zweifach-Mama hat bereits fünf Kilo an Gewicht verloren!

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Im Video spricht Sarah Harrison über ihre Diagnose

Endlich! Sarah Harrison hat ihre Diagnose
00:38 Min

Endlich! Sarah Harrison hat ihre Diagnose

Doch all zu düster sieht Sarah ihre Diagnose mittlerweile nicht mehr! Sie verrät: „Ich koche nun viel zu Hause und natürlich frisch. Und ich merke, wie krass gut es mir geht.“ Außerdem gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer: „Wenn ich nun strikt sechs Monate darauf verzichte und mein Magen und Darm sich erholt hat, kann es sein, dass ich wieder normal essen kann.“ Das wäre ihr zu wünschen... (rsc)

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