Dschungelcamp 2017: Hat Marc Terenzi mit dem Trump-Geständnis seine Chancen verspielt?

Dschungelcamp 2017: Muss Marc Terenzi als Erster gehen?
Marc Terenzi, hier mit Sarah Joelle Jahnel, macht sich bei den Zuschauern unbeliebt © RTL / Stefan Menne, SpotOn
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Unliebsames Geständnis

Zu Donald Trump (70) mag man stehen wie man will, Marc Terenzi (38) scheint den designierten US-Präsidenten zumindest als den richtigen Mann für dessen kommendes Amt zu sehen. Wie er in der ersten Ausgabe des diesjährigen Dschungelcamps nämlich quasi beiläufig erwähnte, hat der gebürtige US-Amerikaner den umstrittenen Unternehmer gewählt.

Die Moderatoren Daniel Hartwich (38) und Sonja Zietlow (48) überraschte dies wohl genauso sehr wie viele Zuschauer. Die beiden übergingen den Kommentar komplett - und das, obwohl sich hier doch eine prima Angriffsfläche für eine der berüchtigten Dschungelcamp-Sticheleien geboten hätte. Bei so einigen kam das Geständnis auch überhaupt nicht gut an. Obwohl Terenzi zunächst einen recht sympathischen Eindruck erwägt hatte, dürfte die Trump-Abneigung vieler Zuschauer den Sänger nun in eine schwierige Situation bugsiert haben.

Die Sympathien sind weg

"Marc Terenzi hat für Trump gevotet. Ich hoffe er muss in alle Dschungelprüfungen", schrieb eine Twitter-Nutzerin und ist mit dieser Meinung nicht alleine. "Marc Terenzi hat für Trump gestimmt? Ok, Terenzi, Du bist ganz offiziell ein Stück Sch****", kommentierte ein anderer Nutzer. Und auch auf Facebook fallen seit dem Geständnis ähnliche Worte. "Trump? Sympathie weg", meinte eine Userin, während ein anderer schrieb: "Schade, schon als ungebildeter Trottel geoutet." Bei solchen Kommentaren ist es durchaus denkbar, dass Terenzi einer der ersten sein könnte, der den Dschungel verlassen muss.

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