Drogen- und Medikamentensucht: Justin Bieber wäre fast gestorben

Drogen- und Medikamentensucht: Justin Bieber wäre fast gestorben
Schon mit 13 griff Justin Bieber zu Drogen © Faye's Vision/Cover Images, WENN

Sänger Justin Bieber spricht in seinem neuen YouTube-Video über seine Drogensucht, an der er fast zugrunde gegangen wäre.

In der neuesten Folge seiner YouTube-Serie 'Seasons' hat US-Sänger Justin Bieber (25) ausgiebig über seinen Drogenkonsum der vergangenen Jahre gesprochen.

Justin Bieber fing schon früh an

Die Leute hätten keine Vorstellung davon, wie ernst sein Zustand gewesen sei. "Es war echt irre gruselig", sagte er in der Folge mit dem Titel 'The Dark Season' über seine Drogen- und Medikamentensucht, die ihn an den Rande des Todes gebracht hatte. "Ich wachte morgens auf und das Erste, was ich tat, war, Tabletten zu schlucken und einen Joint zu rauchen. So begann mein Tag." Bieber gestand, schon mit 13 Jahren abhängig von Tabletten und Cannabis gewesen zu sein.

Die Realität betäuben

Ein Mix aus rezeptpflichtigen Pillen, Kodein-haltigem Hustensaft, dem Ecstasy-Bestandteil 'Molly' und halluzinogenen Pilzen sollten ihm dabei helfen, der Realität zu entkommen. Damals sei er noch jung gewesen und wollte experimentieren. "Doch in meinem Fall fand es auf einem ganz anderen Level statt. Ich hatte eine Tonne an Geld und viele andere Dinge", so Bieber weiter. "Ich hatte niemals die Sicherheit erfahren, die man in einer stabilen Familie erlebt. Ich kannte weder Zuverlässigkeit, noch Verantwortung oder Beständigkeit. Ich habe mir eingebildet, dass ich happy bin, wenn ich das kriege, was ich will."

Hailey half ihm

Als der Sänger schließlich realisiert hatte, dass er "sterben würde", wenn er nicht bald clean werden würde, schaffte er den Absprung. Unterstützt hat ihn dabei auch seine Ehefrau Hailey Baldwin, die nur ein gemeinsames Leben mit ihrem Liebsten führen wollte, bis er "von all dem Zeug runter" war. Hailey und Justin sind seit 2018 verheiratet.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Justin Bieber über seinen Rauschgiftkonsum äußert, allerdings tut er es erstmals vor laufender Kamera.

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