Drama um Meghan & Harry: Hat die Queen den Megxit geahnt & Vorkehrungen getroffen?

Königin Elisabeth II. soll bereits geahnt haben, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan ihr Schwierigkeiten machen könnten.
Königin Elisabeth II. soll bereits geahnt haben, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan ihr Schwierigkeiten machen könnten. © picture alliance

Die Queen soll schon vor Harrys Verlobung mögliche Schwierigkeiten eingeplant haben

Wenn man Royal-Experte Stewart Pearce Glauben schenken darf, dann ahnte Königin Elisabeth II. (95) schon vor Prinz Harrys (36) Verlobung mit der US-Schauspielerin Meghan Markle (40), dass dieses Märchen möglicherweise nicht gut ausgehen könnte. Deshalb soll sie bereits frühzeitig Strategien für den Ernstfall entwickelt haben.

Königin Elisabeth II. sei „wie ein Adler" über dem Drama geschwebt

Im Podcast „Royally us“ behauptet Stewart Pearce, dass Königin Elisabeth II. und Prinz Charles (72) vom Megxit nicht eiskalt überrascht worden sind. Über Harrys und Meghans Flucht aus dem Königshaus sollen sie „lange vor uns“ Bescheid gewusst haben, so der Royal-Experte.

Tatsächlich soll die Queen sogar bereits mögliche Szenarien durchdacht haben, als Harry blind vor Liebe darauf bestanden hat, seine Meghan auf jeden Fall heiraten zu wollen. Eine geschiedene US-Schauspielerin aus den USA. Die Monarchin habe schon zu diesem Zeitpunkt in weiser Voraussicht durchgespielt, was passieren könnte, wenn das Volk mit Meghan nicht einverstanden ist oder diese mit dem Druck nicht klarkäme.

Welche konkreten Pläne zu diesem Zeitpunkt bereits geschmiedet wurden, gibt Stewart Piearce zwar nicht preis, aber tatsächlich soll auch ein Rücktritt von Prinz Harry und Meghan ein potentielles Szenario gewesen sein.

„Die ganze Strategie wurde also ganz am Anfang entwickelt. Für uns war das zwar alles ein Schock, aber eigentlich war der Mechanismus immer da, alle Möglichkeiten“, behauptet der royale Experte. Stewart Pearce schwärmt, dass die Queen, die ihren Job immerhin bereits fast seit 70 Jahren macht, so pragmatisch sei, dass sie „wie ein Adler eine Sache von oben betrachten kann, ohne sich von Korruption, Verleumdung oder Negativität beeinflussen zu lassen."

Vielleicht hätte Elisabeth II. statt des Königinnen-Jobs irgendwas in der Wirtschaft oder mit Medien machen sollen – die perfekten Grundvoraussetzungen für einen Job im gehobenen Management bringt sie jedenfalls offenbar mit. (csp)