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Dolly Parton: #MeToo lohnt sich

Dolly Parton: #MeToo lohnt sich
Dolly Parton © BANG Showbiz

Dolly Parton glaubt, dass die #MeToo-Bewegung für alle Branchen wichtige Fragen aufgeworfen hat.

Die 'Jolene'-Hitmacherin ist der Meinung, dass die Bewegung zwar noch viele Hindernisse überwinden müsse, aber die Arbeit dahinter definitv effektiv sei. Die 73-Jährige hofft zudem, dass Frauen bald mehr Chancen und gleiche Entlohnung auf allen Plattformen erhalten werden. Gegenüber dem Sender Sky News sagte der Country-Star: "Es ist eine Art fortschreitende Arbeit, wie es das Leben an sich ist - insbesondere für Frauen am Arbeitsplatz. Sie machte erneut Belästigungen am Arbeitsplatz und die Tatsache zum Thema, dass Frauen immer noch keine Chance bekommen, so viel zu tun, wie sie können oder für ihre Arbeit gleich bezahlt zu werden."

Parton hatte erst kürzlich über ihre Vergangenheit gesprochen und wie es war, als sie "schlechten" Männer begegnet ist. Jedoch habe die Blondine nie ihre Moral verkauft, um an die Spitze zu gelangen, wie sie dem Sender BBC erzählte: "In einer Familie mit sechs Brüdern und meinem Vater aufgewachsen zu sein und sehr nahe bei meinen Onkeln und meinen Opas zu sein und Männer zu kennen... Es gab auch einige schlechte, aber zum größten Teil waren es gute Leute, und so kenne ich wirklich die Natur der Männer und so konnte ich immer irgendwie mit ihnen kommunizieren. Natürlich bin ich angegriffen worden, aber ich habe selbst ein paar Leute getroffen... ich habe nie mit jemandem geschlafen, mit dem ich nicht schlafen wollte, habe nie versucht, an die Spitze zu gelangen, und wenn die Dinge außer Kontrolle gerieten, konnte ich mich immer selbst retten."

Die Sängerin findet es großartig, dass die #MeToo-Bewegung die Menschen dazu ermutigt hat, sich zu äußern. Es müssten natürlich Kompromisse eingegangen werden, allerdings nicht über eine bestimmte Grenze hinaus. So dürfe man beispielsweise weder sich selbst, noch seine Integrität gefährden.

BANG Showbiz