Disney-Klassiker „Alladin“: Alan Tudyk leiht Papagei Jago in Real-Verfilmung seine Stimme

Alan Tudyk wird zu Jago in 'Aladdin'
Alan Tudyk © BANG Showbiz

Alan Tudyk wird dem Papageien Jago in Disneys 'Aladdin' seine Stimme leihen

Der 47-jährige Schauspieler war schon in einer Reihe von animierten Disney-Filmen zu hören und soll als nächstes in der von Guy Ritchie inszenierten Real-Verfilmung von 'Aladdin' den schelmischen Handlanger des Bösewichts, Dschafar, mimen. Der Disney-Klassiker erschien bereits 1992 als animierte Version.

Tudyks Disney-Werdegang begann 2012, als er King Candy in 'Ralph reichts' und letztes Jahr in dessen Fortsetzung 'KnowsMore' porträtierte. Die Sprechrolle des Jago, der einer der Protagonisten im Film sein wird, wurde vorher in der Original-Animation und den TV-Ablegern von Gilbert Gottfried verkörpert. Die 25-jährige Naomi Scott wird Prinzessin Jasmin spielen und Mena Massoud wird der Titelheld. Der ikonische Charakter des Dschinni wurde nun von Hollywood-Star Will Smith übernommen, dem es ursprünglich "davor gegraut hat", in die Fußstapfen von Legende Robin Williams zu treten.

Die Leistung des 'Der Prinz von Bel Air'-Darstellers erhielt viel Würdigung von den Kritikern, aber der 50-jährige Schauspieler gestand zuvor gegenüber 'Entertainment Tonight': "Ich hatte Angst, nach Robin Williams den Dschinni zu spielen, aber ich habe einen Weg gefunden, der eher eine Hommage an ihn ist. Ich mache mein eigenes Ding daraus, versteht ihr? Und ich denke, dass die Leute es lieben werden." Der gestandene Weltstar enthüllte zuvor schon, dass er findet, der Film sei "fantastisch". Er plauderte aus: "Ich habe schon mit vielen Studios zusammengearbeitet und Disney weiß einfach, was es tut. Es war ein wirklich spektakuläres Team, dass für eine unfassbare Geschichte zusammen gekommen ist."

Die Neuverfilmung soll Prinzessin Jasmin "viel stärker" in die Handlung einbeziehen. Der Produzent des Films, Dan Lin, enthüllte, dass Scotts Auffassung von der Rolle eher die einer "Führungspersönlichkeit" sei, die über ihre fiktionale Stadt Agrabah herrscht und sich weniger auf die Romanze fokussiert, was er an dem Original bemängelte.

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