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Dirk Nowitzki: Social Media sollte man nicht zu ernst nehmen

Dirk Nowitzki: Social Media sollte man nicht zu ernst nehmen
Dirk Nowitzki weiß, was wirklich wichtig ist © Dennis Van Tine/Future Image/WENN.com, WENN

Sportler Dirk Nowitzki zählt auf Twitter stolze 3,4 Millionen Follower. Deswegen macht er sich aber nicht selbst verrückt.

Viele nicht nur junge Menschen träumen davon, als Influencer einmal so richtig durchzustarten – denn dort lockt noch das große Geld, indem man gegen Bezahlung diverse Produkte anpreist. So etwas kommt Dirk Nowitzki (41) aber nicht in den Sinn.

Nicht mehr als ein netter Zeitvertreib

Wieso sollte es auch? Weil der ehemalige Basketball-Profi 3,4 Millionen Follower auf Twitter hat und damit als Werbepartner für Unternehmen die perfekte Wahl wäre. Doch Dirk winkt ab. Im Gespräch mit 'spox.com' und dem Streamingdienst 'DAZN' erklärt er, dass er ein denkbar schlechter Influencer wäre, da er Social Media einfach nicht ernst genug nehme: "Ich bin zwar mit den sozialen Medien besser geworden, aber ich bin keiner, der Tag und Nacht in diesen Netzwerken hängt. Ich wollte das aber immer mit Spaß angehen und damit bin ich auch immer gut gefahren. Das sollte man alles nicht zu ernst nehmen."

Dirk Nowitzki spielt lieber mit seinen Kids

Ohnehin hat Dirk Nowitzki genug andere Sachen zu tun. Er hat schließlich drei Kinder, die sein Ein und Alles sind, wie er vor einiger Zeit gegenüber 'inFranken.de' schwärmte: "Das Leben hat sich mit den beiden Kindern grundlegend verändert. Ab und zu freut man sich sogar ein kleines bisschen, wenn man mal auswärts mit dem Team ist und ausschlafen kann. Zu Hause ist das nicht mehr möglich. Auch wenn das Ganze mit viel Arbeit verbunden ist, macht es mir natürlich einen riesengroßen Spaß mit den beiden. Unsere Tochter begreift jetzt auch schon langsam, was um sie herum passiert, und spricht sogar bereits einige Worte Deutsch."

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