Diane Kruger will auf "persönliche Freiheit" nicht verzichten

Diane Kruger: Angst vor Bindung
Diane Kruger © BANG Showbiz

Diane Kruger hat "Angst" davor, "gebunden" zu sein

Die 'Aus dem Nichts'-Schauspielerin, die mit ihrem Partner Norman Reedus eine zwei Monate alte Tochter hat, ist "ängstlich", wenn sie keine Stabilität in ihrem Leben hat, schätzt allerdings auch ihre "persönliche Freiheit" und die Möglichkeit, Dinge zu verändern, wenn sie unglücklich ist. Dem Magazin 'Psychologies' sagte Kruger: "Ich hatte schon immer einen starken Sinn für persönliche Freiheit, du solltest keine Angst haben, Dinge zu verändern, wenn du nicht glücklich bist. Ich bin oft umgezogen und manchmal fühle ich mich nicht sesshaft, es ist wichtig für mich, ein wenig Stabilität und Struktur zu haben oder ich werde ängstlich. Aber ich habe auch Angst davor, gebunden zu sein."

Der 42-jährige Star glaubt, seine Karriere habe ihm dabei geholfen, aus seiner Schale herauszukommen, weil er im Alltag ziemlich introvertiert ist. "Ich habe eine stille Seite und ich bin vorsichtig bei Menschen, die ich nicht kenne", erklärte Kruger weiter. "Das ist vielleicht, warum ich die Schauspielerei liebe - weil ich extrovertierter werde, wenn ich in dem abgegrenzten Umfeld eines Filmsets arbeite und mich in eine Figur hineinstürzen kann. Ich habe schon immer viel Befriedigung daraus gezogen, mich durch unterschiedliche Charaktere und Persönlichkeiten ausdrücken zu können - es macht mich offener."

Kruger beleuchtet ihre Karriere und ihre Ziele wiederholt und fragt sich oft, ob sie eine andere Richtung einschlagen sollte, wie sie auch erläuterte: "Ich denke, wir hinterfragen unsere Leben und Karrieren und ob es immer noch möglich ist, eine andere Richtung einzuschlagen. Je älter ich werde, desto mehr stelle ich mir diese Fragen."

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