Diana June: Influencerin trauert um ihr Baby

Schmerzlicher Verlust: Diana June trauert um ihr neugeborenes Baby
Schmerzlicher Verlust: Diana June trauert um ihr neugeborenes Baby © Instagram

Diana June meldet sich nach Baby-Tragödie zu Wort

Bloggerin Diana June erlebt gerade die wohl schlimmste Zeit ihres Lebens. Nachdem ihr Baby am 5. Dezember zur Welt gekommen war, verstarb es nur zwei Tage später völlig überraschend im Krankenhaus. Bei Instagram machte die Influencerin das Drama öffentlich und erhob schwere Vorwürfe gegen die Klinik. Jetzt meldet sie sich erneut zu Wort und lässt ihre Follower an ihren Gefühlen teilhaben. 

Diana June: "Albtraum unseres Lebens"

Diana June konnte es kaum erwarten, ihren kleinen Sohn endlich in den Armen zu halten. Via Instagram hatte die Berlinerin ihre knapp 200.000 Follower während der Schwangerschaft mit süßen Updates - von der Kinderzimmer-Einrichtung bis hin zu Babybauch-Fotos - auf dem Laufenden gehalten. Jetzt muss die Bloggerin um ihr Kind trauern. Kurz nach der Geburt starb der kleine Junge aus noch ungeklärten Gründen. "Heute mussten wir einen Sarg für unser Baby aussuchen. [...] Der Tod unseres Babys ist für uns das Schlimmste auf der Welt und für uns unerklärlich, wie wir weiter leben sollen. [...] Dieses Gefühl der Ohnmacht und Lebensunfreude begleitet uns jede Sekunde seit dem 7.12.2018", schreibt Diana in einem emotionalen Statement in ihrer Instagram-Story. 

In einem vorherigen Post hatte die Bloggerin ihre schockierende Geschichte erzählt und der Berliner Klinik die Schuld am Tod ihres Nachwuchses gegeben. Nach ihrer Darstellung sollen Ärzte und Schwestern nicht auf Warnsignale geachtet, sie und den Vater des Babys als "überfürsorgliche Eltern belächelt" haben, als sich ihr Sohn mit Schmerzen gequält habe. "Was uns widerfahren ist, ist menschlich und seelisch die größte Tragödie, die wir uns niemals hätten vorstellen können. [...] Wir waren so verzweifelt und haben so gekämpft, aber den Albtraum unseres Lebens erfahren", schreibt sie jetzt über den schmerzlichen Verlust ihres Kindes. Aktuell kläre die Gerichtsmedizin mit einer Obduktion, wie es zum Tod des Säuglings kommen konnte.