Depressionen, Drogen, Sucht: James Franco beichtet alles

James Franco bezeichnet sich als suchtgefährdeten Menschen
James Franco bezeichnet sich als suchtgefährdeten Menschen © 2017 Getty Images, Matt Winkelmeyer

Tiefe Einblicke in sein Seelenleben

Der Hollywood-Star James Franco (39) nimmt kein Blatt vor den Mund. Auch nicht, wenn um sein eigenes Seelenleben geht. In einem Interview mit dem Magazin 'Out' beichtete er nun schonungslos seine Probleme: Er sei eine suchtgefährdete Person und musste im Teenager-Alter einige Abhängigkeiten hinter sich lassen. Deswegen habe er auch mit der Schauspielerei angefangen, um sich von den Problemen abzulenken. Doch das war noch nicht sein Tiefpunkt.

"Nach zirka zehn Jahren, also so im Alter von 27, habe ich dann kapiert: 'Mann, ich bin total depressiv.'" Oberflächlich sei sein Leben super gewesen, als Schauspieler feierte er bereits damals riesige Erfolge, doch das war eben nicht alles: "Ich fühlte mich abgeschottet und einsam." Bis heute hat er die Probleme offenbar immer noch nicht ganz überwunden, kommt aber mittlerweile komplett ohne Substanzen klar, wie er selbst erzählt.

James Franco schaltet mit Sport ab

Surfen und Hip-Hop-Tanzen seien für ihn wie eine Therapie, er habe ein komplett neues Kapitel in seinem Leben aufgeschlagen. Dank dieser Aktivitäten könne er viel besser einen Gang herunterschalten und sich auf weniger Dinge konzentrieren, dafür aber wesentlich besser und intensiver auf die wichtigen Sachen im Leben.

Hilfe bei Depressionen bietet die Telefonseelsorge unter der kostenlosen Rufnummer: 0800/111 0 111

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