"Dear Class of 2020": Beyoncé , Lady Gaga, Katy Perry und Barack Obama richten emotionale Worte an Schulabsolventenr

Stars wie Beyoncé sprechen zu Schulabsolventen
01:59 Min

Stars wie Beyoncé sprechen zu Schulabsolventen

Inspirierende Botschaften für die Zeit nach dem Schulabschluss

Die diesjährigen High School- und College-Absolventen in den USA können ihren Abschluss aufgrund der Coronavirus-Pandemie zwar nicht feiern, aber auf Glückwünsche und inspirierende Reden müssen sie dennoch nicht verzichten. Zahlreiche Stars, darunter die hochschwangere Katy Perry (35), Beyoncé (38), Lady Gaga (34) oder Barack Obama (58) und Michelle Obama (56), haben sich am gestrigen Sonntag (7. Juni 2020) in einem YouTube-Livestream an die Schülerinnen und Schüler des Landes gewandt. Ihre Botschaft: Ihr seid die Zukunft, die Hoffnung bringt. Die emotionalen Worte der Stars zeigen wir im Video.

Beyoncé glaubt an die Absolventen 2020

Michelle Obama, die einstige First Lady der USA, zeigte sich in dem Stream "Dear Class of 2020" verständnisvoll. Es seien aufwühlende Zeiten und sie könne nachvollziehen, wenn die Absolventen in diesen Tagen "verängstigt, verwirrt, wütend oder einfach nur überwältigt von allem" seien. Auch sie empfinde so. Dennoch glaube die 56-Jährige fest daran, dass sich alles zum Guten wenden könne. Vorausgesetzt, man werde aktiv. 

Beyoncé bekräftigte die Aussage von Michelle Obama. "Wir haben gesehen, dass unser kollektives Herz, wenn es sich für positive Maßnahmen einsetzt, die Räder des Wandels in Gang setzen kann. Der wirkliche Wandel hat mit euch begonnen", richtete die Sängerin ihre Worte an die Absolventen. 

Stars wie Taylor Swift, Jennifer Lopez, Justin Timberlake, Shawn Mendes, die K-Pop-Gruppe BTS, Tom Hanks, Alicia Keys, Lizzo, Mark Hamill, Kim Kardashian und Billie Eilish taten es ihr gleich und wendeten sich mit motivierenden Worten an die Absolventen.

Lady Gaga: „Ihr erlebt einen Schlüsselmoment in der Entwicklung dieses Landes“

Auch Lady Gaga beteiligte sich. Die Sängerin gab zu, ihre Rede nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd durch US-Polizisten noch einmal aufgenommen zu haben. Zwar seien die traurige Tage in der Geschichte der USA, es gebe aber auch Grund zum Feiern. "Ihr erlebt einen Schlüsselmoment in der Entwicklung dieses Landes. Veränderung wird geschehen, und zwar zum Besseren."

Barack Obama stimmte zu: "Amerika hat sich verändert. Es hat sich immer verändert, weil die jungen Menschen es wagten, zu hoffen."

spot on news