Neue Spekulationen um die Dreharbeiten

Das ganze Drama um den Film von Harry Styles

ARCHIV - 14.03.2021, USA, Los Angeles: Sänger Harry Styles im Presseraum bei der Verleihung der 63. Grammy Awards im Convention Center. (zu dpa "Harry Styles kündigt weitere Konzerte in Deutschland an") Foto: Jordan Strauss/Invision/AP/dpa +++ dpa-Bi
Um einen Film mit Pop-Star Harry Styles in der Hauptrolle gibt es sehr viele Verwirrungen. © dpa, Jordan Strauss, bsc tba

In weniger als einem Monat soll mit „Don’t Worry Darling“ ein Film in die Kinos kommen, in dem Pop-Star Harry Styles (28) die männliche Hauptrolle spielt. Doch sein weiblicher Counterpart sagt jetzt quasi alle Promo-Termine ab. Und Schauspieler Shia LaBoeuf (36), der ursprünglich Harrys Rolle inne hatte, kritisiert die Regisseurin des Films: Harrys Partnerin Olivia Wilde (38). Ein heilloses Durcheinander.

Kam es zu Spannungen wegen Harrys neuer Liebe?!

Die aktuellen Nachrichten befeuern nun einmal mehr die Spekulationen um die Spannungen am Set des neuen Films, der seit 2020 produziert wurde: Hauptdarstellerin Florence Pugh (26) wird in den kommenden Tagen beim Internationalen Film-Festival in Venedig für ihren neuen Film „Don’t Worry Darling“ Werbung machen – heißt es nun laut dem US-Portal „The Wrap“. Aber das sei es damit auch! Begründet wird das mit Dreharbeiten, denen die Britin derzeit in Ungarn nachgehe. Inoffiziell kochen die Gerüchte wieder auf, dass es Probleme am Set zwischen Florence und Olivia gab. Auf Twitter fragte sich ein Fan etwa: „Was hat Olivia Wilde getan????“

Schon im Juli zitierte die amerikanische „Page Six“ einen Insider, der sagte, dass Florence ein Problem mit dem Verhalten der Regisseurin gehabt habe. Denn zu Beginn der Dreharbeiten sei Olivia noch mit ihrem Ex-Mann und dem Vater ihrer zwei Kinder, Schauspieler Jason Sudeikis (46), zusammen gewesen. Am Set soll die 38-Jährige allerdings mit Harry angebandelt haben. Seit über einem Jahr ist sie nun auch offiziell mit ihm zusammen. „Jason und die Kids besuchten Olivia anfangs einige Male am Set. Ich denke also, dass die Leute vor Ort das als unangenehm empfanden“, wird die nicht näher genannte Quelle da noch zitiert.

Wie Olivia Wilde damit umgeht

im April dieses Jahres hatte ihr Ex-Mann ihr in aller Öffentlichkeit die Sorgerechts-Papiere überreicht. Als „wirklich bösartig“, beschimpfte Olivia Jason darauhin.

Was das Zusammenarbeiten am Set hingegen angeht, macht Olivia auf heile Welt, könnte man meinen. Etwa zeitgleich zum „Page Six“-Artikel postete sie im Juli auf Instagram ein Foto, das sie als Regisseurin am Set zeigt, während Florence eine Szene dreht. "Dieser Frau beim Arbeiten zuzuschauen, war so verdammt aufregend!“, schrieb die 38-Jährige dazu.

Wurde Shia gefeuert oder nicht?!

"Don't Worry Darling": Wurde Shia LaBeouf doch nicht gefeuert?
Filmprojekt "Don't Worry Darling": Shia LaBeouf widerspricht Olivia Wilde. © face to face/ImageCollect / Steve Vas/Featureflash/ImageCollect, SpotOn

Es sind nicht die ersten Spannungen rund um den heiß erwarteten Harry Styles-Film! Am Wochenende widersprach Schauspieler Shia LaBeouf einem Interview, das Olivia dem Branchen-Blatt „Variety“ gegeben hatte. Shia sollte demnach ursprünglich die männliche Hauptrolle spielen, wurde dann allerdings durch Harry ausgetauscht.

Olivia habe den 36-Jährigen gefeuert: „Seine Vorgehensweise entsprach nicht dem Ethos, das ich in meinen Produktionen fordere“, schilderte sie in jenem Interview. „Er hat eine Arbeitsweise, die in gewisser Weise eine kämpferische Energie zu erfordern scheint, und ich persönlich glaube nicht, dass das für die besten Leistungen förderlich ist.“ Nicht wahr, erwiderte Shia daraufhin ebenfalls dem Branchen-Blatt. Er habe freiwillig das Projekt verlassen, weil er keine Zeit gefunden hätte, mit den anderen Schauspielern zu Proben. „Das ist nicht die Wahrheit“, schrieb er der Regisseurin in einer E-Mail, die er der „Variety“ vorgelegt hat.

Wie passt Harry Styles in das ganze Drama rein?

Der größte Star des Films, Harry Styles, hält sich öffentlich aus dem Durcheinander raus. Gerade erst hat er weitere Konzerte im kommenden Jahr in Europa angekündigt, auch in Deutschland. Zu seinem Film hat er sich nicht geäußert. Er wird aber in wenigen Tagen in der italienischen Lagunenstadt erwartet, um in Venedig Werbung zu machen. Das öffentliche Hin und Her-Drama tut sicher sein Übriges.

In Venedig werden aber sicher alle ganz genau hinschauen, wie die Stars miteinander umgehen. (vne)

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