Darum schwieg Megan Fox zu #MeToo

Darum schwieg Megan Fox zu #MeToo
Megan Fox kommentierte die #MeToo-Debatte nicht öffentlich © s_bukley/ImageCollect, SpotOn

Spruch des Tages vom 11.12.2018

"In Anbetracht dessen, wie ich von den Menschen, insbesondere den Feministinnen, wahrgenommen werde, dachte ich nicht, dass ich ein Opfer wäre, mit dem sie Mitleid hätten."

Etwas über ein Jahr, nachdem der Fall Harvey Weinstein (66) die #MeToo-Debatte ins Rollen brachte, äußert sich nun auch US-Schauspielerin Megan Fox (32) zu dem Missbrauchsthema, das Hollywood bis ins Mark erschütterte. Warum sie so lange geschwiegen hatte, erklärt sie in einem Interview mit der "New York Times" unter anderem mit der Reaktion auf ein Interview mit dem "Wonderland"-Magazin im Jahr 2009, in dem sie bereits über "unbequeme Momente" in ihrer Karriere berichtet hatte. Dass sie den Mann, der ihr zu schaffen machte, damals mit Hitler verglich, überdeckte die Diskussion zum eigentlichen Thema. Sie sei ihrer Zeit wohl voraus gewesen.

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