Darum lehnte Hugh Jackman die Rolle als 'James Bond' ab

Hugh Jackman hätte der neue James Bond werden können
Hugh Jackman hätte der neue James Bond werden können © 2011 Getty Images, Lisa Maree Williams

"Unglaubwürdige Drehbücher"

Er hätte sicherlich einen umwerfenden James Bond abgegeben: der australische Hollywood-Star Hugh Jackman (49). Er sollte auf den irischen Schauspieler Pierce Brosnan (64) folgen, der den britischen Geheimagenten 007 von 1995 bis 2002 in vier Filmen verkörperte: 'Goldeneye', 'Der Morgen stirbt nie', 'Die Welt ist nicht genug' und 'Stirb an einem anderen Tag'. Zu dieser Zeit seien die Drehbücher aber zu "unglaubwürdig" geworden, erklärt Jackman nun seine damalige Absage im Interview mit 'Variety'. Er hätte sie sich mutiger und realistischer gewünscht.

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Daniel Craig wurde Nachfolger von Pierce Brosnan

Als ihn der Anruf seines Agenten erreichte, habe er gerade 'X-Men 2' gedreht, erinnert sich Jackman weiter. Das habe auch eine Rolle bei der Entscheidung gegen den Kult-Agenten gespielt. Denn der Schauspieler befürchtete, neben 'X-Men' und 'Bond' keine Zeit mehr für andere Projekte zu haben.

Tatsächlich gab es nach Pierce Brosnan dann auch eine etwas längere Bond-Pause. Sein Nachfolger wurde der britische Schauspieler Daniel Craig (49). Ab 'Casino Royale' (2006) spielte er James Bond bisher viermal. Der nächste Film ist für 2019 geplant...

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