Darum fehlte Luke Perry im „Oscars In Memoriam“-Video

Darum fehlte Luke Perry im "Oscars In Memoriam"-Video
Luke Perry bei einer "Riverdale"-Vorführung 2017 in Los Angeles © Shutterstock/Kathy Hutchins, SpotOn

Die Begründung der Oscar-Academy

Es hat für viel Empörung gesorgt: Schauspieler Luke Perry (1966-2019), der an einem Schlaganfall gestorben ist, wurde nicht im „Oscars In Memoriam“-Video erwähnt. Normalerweise wird bei der Oscar-Verleihung traditionell verstorbenen Stars gedacht. Luke Perry fand allerdings keine Beachtung. Nun meldet sich die Oscar-Academy zu Wort und erklärt in einem Statement, warum er nicht dabei war.

Die Zeit für das Video war begrenzt

Kurz gesagt: Es stand nicht genügend Zeit zur Verfügung - der Grund für die fehlende Würdigung bei der Verleihung dürfte die meisten nicht zufriedenstellen. Offiziell heißt es: "Die Academy erhält Hunderte von Anfragen, um Angehörige und Kollegen aus der Branche in den 'Oscars In Memoriam'-Beitrag aufzunehmen." Und weiter: "Ein Exekutivausschuss, der jeden Zweig vertritt, prüft die Liste und trifft die Auswahl für die Fernsehsendung auf der Grundlage der begrenzt verfügbaren Zeit. Alle Einreichungen werden auf Oscar.com aufgenommen und bleiben das ganze Jahr über auf der Website. Luke Perry und Cameron Boyce werden in der Oscar.com-Galerie geehrt."

Diese Stars kamen im „Oscars In Memoriam“-Video vor

Beim "Oscars In Memoriam"-Segment, das Popstar Billie Eilish (18, "Bad Guy") mit dem Beatles-Song "Yesterday" emotional untermalte, wurden u.a. Fotos von Basketballer Kobe Bryant (1978-2020) oder von Schauspiel-Legende Kirk Douglas (1916-2020) gezeigt.

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