Darum boykottiert Prinz William jetzt Social Media

Darum boykottiert Prinz William jetzt Social Media
Prinz William kämpft gegen Hass im Netz © ALPR/AdMedia/ImageCollect, SpotOn

Aktion gegen Missbrauch im Netz

Gerade erst zelebrierten Prinz William und Herzogin Kate ihren zehnten Hochzeitstag mit besonderen Einblicken im Netz. Doch an diesem Wochenende boykottieren die beiden die sozialen Medien. Damit schließen sich der Herzog und die Herzogin von Cambridge einer Aktion an, die gegen Rassismus und Missbrauch im Netz im Zusammenhang mit Sport kämpft. William und Kate wollen mit ihrer Auszeit von Twitter, Instagram und Facebook Fußballvereine, Spieler und andere Sportverbände unterstützen.

So lange herrscht Funkstille

Auf Instagram heißt es auf dem offiziellen Account der Cambridges in ihrem vorerst letzten Post: "Dieses Wochenende schließen wir uns der britischen Fußballgemeinschaft in ihrem Social-Media-Boykott von Freitag, 30. April, 15:00 Uhr, bis Montag, 3. Mai, 23:59 Uhr an, als Reaktion auf den anhaltenden Missbrauch, den Spieler und viele andere Mitglieder der Fußballgemeinschaft online ausgesetzt sind." Prinz William ist der Präsident des englischen Fußballverbands FA. Ziel des Protests ist es laut britischen Medienberichten, die großen Tech-Unternehmen dazu zu bringen, härter gegen rassistischen und sexistischen Missbrauch durch User der Plattformen vorzugehen.

Keine neuen Bilder von Charlotte

Durch den Social-Media-Boykott müssen die Fans der Royals wohl vorerst auf neue Fotos von Prinzessin Charlotte verzichten. Die Tochter von William und Kate feiert am Sonntag ihren sechsten Geburtstag. Normalerweise veröffentlichen die Cambridges zum Geburtstag ihrer Kinder neue Bilder von Charlotte, Prinz George (7) und Prinz Louis (3).

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