Danny Boyle lobt Filmfestivals trotz steigendem TV-Einfluss

Danny Boyle lobt Filmfestivals trotz steigendem TV-Einfluss
Danny Boyle © BANG Showbiz

Danny Boyle meint, dass "Filmfestivals immer wichtiger werden", trotz steigendem Einfluss des Fernsehens.

Der 'Yesterday'-Regisseur - dessen neuer Film von einem Musiker handelt, der sich in einer Welt wiederfindet, in der sich kein anderer an The Beatles erinnert - sprach über die bedeutende Rolle von Filmindustrie-Events, obwohl Streaming-Plattformen und TV-Serien mit großem Budget immer beliebter werden.

Nach der Premiere seines letzten Projekts beim Tribeca Film Festival erzählte er 'Variety': "Filmfestivals sind entscheidend, [...] insbesondere, weil das Fernsehen immer wichtiger wird. Es geht um die einzigartige Vision, die in einem Film dargestellt wird, um ein [...] Ereignis, das sich zu einer bestimmten Zeit ereignet und den Zuschauer daran teilhaben lässt...Tribeca ist ausschlaggebend dafür, auf neue Stimmen aufmerksam zu machen."

Der 62-jährige Filmemacher überschüttete die fantastischen Vier - Sir Paul McCartney, John Lennon, George Harrison und Ringo Starr - mit Lob über ihren Einfluss auf die Welt und gab zu, dass er nicht weiß, was ohne die 'Hey Jude'-Hitmacher aus ihm geworden wäre. Er fügte hinzu: "Es ist unmöglich, sich das vorzustellen... Sie veränderten die Welt. Sie waren die Ersten, die meinten, dass sie sich nur auf Liebe und Genuss und Musik konzentrieren wollen... Eine Zelebration des Menschseins. Und das taten sie auf wundervolle Art und Weise."

Der Film 'Yesterday' erzählt die Geschichte des Singer-Songwriters Jack Malik (Himesh Patel), der nach einem Unfall erwacht und erfährt, dass er der Einzige ist, der sich an The Beatles erinnert. Im Film spielt außerdem Lily James mit, sie verkörpert Jacks beste Freundin Ellie, Kate McKinnon spielt die US-Agentin Debra und in weiteren Rollen sind Ed Sheeran und James Corden zu sehen.

BANG Showbiz