Daniel Radcliffe: In New York mit Obdachlosem verwechselt

Daniel Radcliffe: In New York mit Obdachlosem verwechselt
Daniel Radcliffe zog das Mitleid eines Fremden auf sich © WENN/Mega, WENN

Schauspieler Daniel Radcliffe war in New York unterwegs, als ihm von einem Fremden fünf Dollar angeboten wurden. Er muss sich anscheinend öfter rasieren.

Daniel Radcliffe (30) hat nicht zuletzt mit dem 'Harry Potter'-Franchise Millionen gescheffelt. Doch nicht jeder Millionär sieht auch aus wie ein Millionär, und Daniel war Komfort schon immer wichtiger als auszusehen wie ein bedeutender Großunternehmer – vor allem im Winter. Da kann man schnell mal verwechselt werden.

Daniel Radcliffe wollte einfach nur warm sein

Daniel hat sich jetzt nämlich einen Bart wachsen lassen und wurde überrascht, als er mit seiner Freundin Erin und dem gemeinsamen Hund in New York City unterwegs war. Gegenüber Moderator Graham Norton erinnerte sich Daniel im britischen Fernsehen, dass ihm seine unauffällige Kleidung und sein Bart fünf Dollar einbrachten: "Es ist schon merkwürdig. Aber auch lustig. Ich war vor Kurzem mit meiner Freundin in New York. Während sie in einem Geschäft war, habe ich draußen mit unserem adoptierten Hund gewartet. Es war sehr kalt. Ich hatte einen Hoodie an, aus Fleece. Darüber trug ich einen dicken Mantel. Weil es so kalt war, habe ich mich hingekniet, um den Hund zu wärmen. Ich habe dann gesehen, wie mich dieser Typ angeschaut hat und an mir vorbeigegangen ist. Dann ist er aber zurückgekommen, hat mir 5 Dollar in die Hand gedrückt und gesagt: 'Gönn' dir einen Kaffee, Junge.' Offensichtlich muss ich mich öfter rasieren."

Theater ist super

In New York wird Daniel für eine Weile nicht mehr sein, denn er ist London schwer beschäftigt. Neben seinem Schauspielkollegen Alan Cumming spielt er in dem Theaterstück 'Endgame'. Die Bretter, die die Welt bedeuten, nicht zu vernachlässigen, sei für ihn sehr wichtig, erklärte Daniel Radcliffe: "Es macht mich besser. Theater zu spielen ist harte Arbeit. Es gibt mir das Selbstbewusstsein, dass ich nicht komplett das Produkt von dem bin, was Cutter und Produzenten machen. Ich kann meine eigenen Sachen machen und außerhalb von all dem existieren. Es macht zudem noch Spaß. Ich liebe es, vor einer Kamera zu stehen, aber du kriegst nicht den gleichen Schwall von Gefühlen wie auf der Bühne."

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