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Daisy Ridley: Emotionaler Dreh

Daisy Ridley: Emotionaler Dreh
Daisy Ridley © BANG Showbiz

Daisy Ridley fand es sehr schwer, die Szenen mit der verstorbenen Carrie Fisher in 'Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers' zu filmen.

Die Schauspielerin hatte eine Reihe emotionaler Momente, als sie für den neuen 'Star Wars'-Film Szenen mit der verstorbenen Carrie Fisher drehen musste. Die Schauspiel-Ikone starb im Dezember 2016, ihr Charakter der Leia Organa ist aber weiterhin im neuen Blockbuster zu sehen. Regisseur J.J. Abrams verwendete dafür Filmmaterial aus dem vorherigen Teil 'Das Erwachen der Macht' (2015). Für Daisy waren diese Szene besonders emotional, wie sie im Interview mit dem britischen 'GQ'-Magazin gestand: "Es war definitiv schwierig. Es wurde währenddessen emotional, weil man sie sich seltsamerweise vorstellt. Man stellt sich nicht vor, wie die Szene später wird. Es ist wirklich traurig. Und es wird richtig traurig werden. Aber es ist natürlich auch großartig, dass sie all dieses Material haben, dass sie in die Geschichte einflechten können, in einer seltsamen Art und Weise."

Sie selbst wurde nach Drehende der Szenen von ihren Gefühlen übermannt: "Ich hielt eine peinliche Rede, an die ich mich nicht erinnern kann. Es war so traurig." Zu ihrem Glück war ihr Charakter der Rey in den Szenen auch traurig gestimmt, wodurch sie ihre Emotionen nicht verstecken musste: "In der Szene sollte ich traurig sein. Sagen wir so, es war nicht allzu schwer, in dieser Szene niedergeschlagen zu sein."

Die 27-Jährige sprach außerdem mit Carries Tochter Billie Lourd, die im Film Lieutenant Connix spielt, über deren traurigen Verlust: "Ich hatte eine Unterhaltung mit Billie. Ich wollte sie einfach nur fragen, wie es ihr geht."

BANG Showbiz