Mindestens so schlimm wie schlechtes Urlaubswetter

Cristiano Ronaldos Malle-Urlaub ausgebremst: Sein Millionen-Flitzer wurde geschrottet!

Cristiano Ronaldo trauert um eins seiner Autos.
Cristiano Ronaldo trauert um eins seiner Autos. © dpa, Gareth Fuller, LM

Ist er etwa der neue Schrottkönig von Mallorca? Nein, Cristiano Ronaldo (37) plant keine Stimmungssänger-Karriere auf der malerischen Insel. Vielmehr hat der Profifußballer im Urlaubsparadies einen harten Verlust zu verkraften, denn sein sündhaft teurer Sportwagen wurde geschrottet!

Das ist der Ronaldo-Karre zugestoßen

So ein sportlicher Luxusflitzer des Models Bugatti Veyron, wie der Portugiese ihn fährt beziehungsweise fuhr, kostet in der Anschaffung gute zwei Millionen Euro. Während des Sommerurlaubs mit Ronaldos Familie wurde das teure Ding nun bei einem Unfall jedoch arg mitgenommen. Auch 1.200 PS unter der Haube und eine hübsche Optik schützen da leider nicht vor einem Crash. Dahin war die Urlaubsstimmung!

Ronaldos Bugatti musste einen Mallorca-Unfall durchmachen.
Ronaldos Bugatti musste einen Mallorca-Unfall durchmachen. © action press

Glück im Unglück für Flitzerfreund Christiano: Er selbst saß nicht am Steuer, als der Unfall passierte. Stattdessen fuhr ein Angestellter des Stars von Manchester United das flotte Gefährt durch den an der Ostküste gelegenen Ort Sa Coma. Paparazzi-Schnappschüsse zeigen, wie der Wagen nach der unheilvollen Schrott-Begegnung dann von der Polizei entfernt wird.

Ronaldo mit seinem Bugatti. Da war noch alles heile.
Ronaldo mit seinem Bugatti. Da war noch alles heile. © Instagram / cristiano

Ronaldos Leidenschaft? Autoprotzerei

Klingt jetzt erstmal schlimm für den Ottonormalverbraucher. Allerdings hat der weltberühmte Fußballer und Mega-Verdiener ein kleines Trostpflaster parat: einen Fuhrpark, mindestens so monumental wie sein Ego! Ronaldo lässt sich nämlich nicht lumpen und verfügt über eine Luxuskarren-Sammlung, die manch einen „James Bond“-Film alt aussehen lässt. Die soll über 18 Millionen US-Dollar (17 Millionen Euro) gekostet haben. Mit am Start? Natürlich keine Ente, sondern nur erlesene Fabrikate aus den Häusern McLaren, Ferrari, Lamborghini oder auch Rolls-Royce. Damit sich die investierte Kohle auch auszahlt, posiert der Fahrfreund auf Social Media regelmäßig angeberisch vor den Wahnsinnswagen.

Bei derartig vielen Rädern kann einen so eine schrottige Mallorca-Panne dann wahrscheinlich auch kaum noch schocken… (nos)

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