Christin Kaeber dachte, dass sie sterben muss

Der Babybauch gehört der Vergangenheit an: Christin Kaeber und ihr Freund sind Elter geworden.
Der Babybauch gehört der Vergangenheit an: Christin Kaeber und ihr Freund sind Elter geworden. © Instagram/Christin Kaeber

Neue Details zu Christin Kaebers dunkelster Stunde

„Es gibt keine richtigen Diagnosen und ich möchte keine wilden Spekulationen anstellen", dieses Update gab es von „Survivor“-Kandidatin Christin Kaeber (31) auf Instagram, nachdem sie plötzlich ins Krankenhaus geliefert wurde. Jetzt meldet sie sich wieder auf Social Media, um schockierende Details über die Momente vor dem Eintreffen des Krankenwagens zu schildern: „Ich habe vor Schmerz einfach nur noch Erbrechen können.“

Die Ärzte sind ratlos

Im März ist Christin zum ersten Mal Mutter geworden. Über ihr Gebären schreibt sie jetzt: „Nias Geburt war auf einer Schmerzensskala von eins bis zehn … eine zehn“, doch trotzdem war diese physische Belastung weniger schwer auszuhalten als Christins jüngster Zusammenbruch: „Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie solche Schmerzen. Nicht einmal Nias Geburt hat mich in einem solchen Umfang belastet und zur Strecke gebracht.“ 

Die Diagnose kennt Christin weiterhin nicht, denn Gehirnblutungen, die zunächst vermutet wurden, wurden inzwischen ausgeschlossen und auch andere Untersuchungen waren ergebnislos. Jetzt beschreibt sie auf Instagram die Momente, die unmittelbar vor ihrer Einlieferung ins Krankenhaus passierten: „Ich kann diese Nacht jedoch aktuell schwer vergessen. Die Schmerzen und zugleich die Angst.“

Jeder Körperbewegung bereitete Christin Kaeber heftige Schmerzen

In der Horror-Nacht musste ihr Partner Leon den Krankenwagen anrufen, denn Christin war nicht mehr in der Lage dazu, sich selbst zu helfen: „Ich dachte wirklich zu sterben … jeder Atemzug, jedes Schlucken, jede Bewegung, jedes Augenblinzeln tat unbeschreiblich weh. Ich habe vor Schmerz einfach nur noch Erbrechen können … ich konnte nicht mehr sprechen … ich war fast gelähmt vor Schmerzen.“

Jetzt geht es Christin „wirklich gut“, doch der Schock sitzt tief. Jetzt erholt sich die 31-Jährige bei ihrer Familie, denn sie durfte das Krankenhaus endlich verlassen.