Chris Pratt entschuldigt sich bei Jason Momoa und den Fans für Plastikflaschen-Bild

Chris Pratt: Dicke Entschuldigung an Jason Momoa und die Menschheit
Chris Pratt sieht seinen Fehler ein © Sheri Determan/WENN.com, WENN

Schauspieler Chris Pratt hat sich dafür entschuldigt, eine Einwegflasche verwendet zu haben. Er verstehe, wie schädlich diese für den Planeten sei.

Chris Pratt (40) hatte den Zorn von seinem Kollegen Jason Momoa (40) und einigen Fans auf sich gezogen. Doch wie hatte der beliebte Star das geschafft? Alles sah ganz harmlos aus: Chris zeigte einfach nur ein Foto von sich im Fitnessstudio auf Instagram. Doch dann fiel mehreren Menschen – unter anderem Jason Momoa – die Plastikflasche auf, aus der sich Chris erfrischte.

Jason Momoa hat kein Verständnis

Jason war es auch, der Chris zurechtstutzte, denn der 'Aquaman'-Star ist leidenschaftlicher Umweltaktivist. Als solcher weiß er, wie schädlich Plastik für unseren Planeten ist. In einem Kommentar schrieb er deshalb: "Bruder, ich liebe dich, aber was zur Hölle ist denn da mit der Wasserflasche los? Kein Einweg-Plastik! Komm schon!" Jason entschuldigte sich anschließend dafür, seinen Kollegen öffentlich derart an den Pranger gestellt zu haben – doch es scheint gefruchtet zu haben, denn Chris Pratt antwortete auf Instagram auf die Kritik.

Chris Pratt will Atlantis schützen

So schrieb er: "Aquaman! Du hast natürlich vollkommen recht. Verdammt! Ich habe auch immer meine riesige, wiederverwendbare Wasserflasche mit dabei. Ich hatte sie sogar an eben jenem Tag dabei!!! Wenn ich mich richtig erinnere, hat mir jemand die Plastikflasche zugeworfen für das Shooting, weil ich nicht wusste, was ich mit meinen Händen tun sollte. Ich weiß nie, was ich mit meinen Händen tun soll. Es ist so unangenehm. Aber im Ernst. Ich liebe dich auch, Buddy. Meine Schuld. Ich will nicht, dass dein Zuhause in Atlantis mit Plastik verschmutzt wird." Bei Chris’ Foto hatte es sich um ein Werbebild für seine neue Zusammenarbeit mit Amazon gehandelt – ob eine solche Kollaboration mit dem Unternehmensgiganten gut für die Umwelt ist?

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