Chris Martin: Coldplay-Star wehrt sich gegen seine Stalkerin

Coldplay-Star Chris Martin wird zum Opfer: Einstweilige Verfügung gegen Stalkerin
Chris Martin hat Angst, tut aber etwas dagegen © WENN.com, WENN

Stalker sind längst nicht nur ein Problem für weibliche Promis! Das muss Coldplay-Star Chris Martin derzeit leider am eigenen Leib erleben

In den vergangenen Monaten fürchtete Coldplay-Frontmann Chris Martin (42) um sein Leben – und um das Leben seiner Liebsten. Eine geistig verwirrte Frau bildete sich sein, die Freundin des Sängers ('Fix You') zu sein und tauchte immer wieder und wieder vor seinem Haus auf. Das soll nun ein Ende haben.

Einstweilige Verfügung: Chris Martin wehrt sich

Nachdem Chris mehrfach die Polizei verständigt hatte, die die Stalkerin vor seinem Haus festnahm, ging er nun einen Schritt weiter und erwirkte vor Gericht eine temporäre einstweilige Verfügung gegen seine Verfolgerin. Das bedeutet, dass die Kriminelle bis auf Weiteres rund 100 Meter Abstand zu Martin und seinen Liebsten halten muss. Im April steht dann eine weitere Anhörung in dem Fall an.

Laut 'The Blast' bildet sich die Frau ein, in einer Beziehung mit dem Weltstar zu leben. Wenn sie nicht gerade unangemeldet vor dessen Haus steht, schickt sie Briefe, in denen sie angeblich immer wieder Chris' Kinder erwähnt, aber von Selbstmord und Tod schreibt. Gemeinsam mit seiner Ex-Frau Gwyneth Paltrow (46, 'Iron Man') erzieht der Gitarrist die Kinder Moses (12) und Apple (14) – kein Wunder also, dass er Angst um seine Familie hat. Angeblich weitete der besorgte Familienvater die einstweilige Verfügung auch auf seine aktuelle Freundin, 'Fifty Shades of Grey'-Star Dakota Johnson (29), aus.

Angst vor Stalkern: Chris Martin ist nicht allein

Vielleicht tröstet es den Promi, dass er mit seiner Verfolgerin nicht alleine dasteht. Vor wenigen Tagen erst erwirkte Oscar-Preisträgerin Natalie Portman (37, 'Black Swan') eine einstweilige Verfügung gegen ihren Stalker, der sich selbst "John Wick" nennt und immer wieder vor Natalies Haus auftauchte. In ihrem Fall ist der Kontaktbann sogar dauerhaft und nicht wie momentan noch bei Chris Martin bis zur nächsten Anhörung begrenzt.

Im Februar war der Stalker von Sängerin Taylor Swift (29, 'Shake It Off') sogar zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden: Roger Alvarado war im Frühjahr 2018 in die Wohnung seines Idols eingedrungen und hatte dort geduscht und in Tays Bett geschlafen. Die Chart-Ikone war zum Tatzeitpunkt nicht zu Hause, der Horror aber bleibt der gleiche. Zum Glück für Chris Martin konnte sich seine Stalkerin keinen Zutritt zu seinem Anwesen verschaffen.

© Cover Media