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Chris Hemsworth: Hochzeitsfotos von Bruder Liam und Miley Cyrus gerieten in fremde Hände

Die Hochzeitsfotos sind sicher: Chris Hemsworth hat Glück gehabt!
Chris Hemsworth ist mit dem Schrecken davon gekommen © Lia Toby/WENN.com, WENN

Chris Hemsworth fürchtete, dass seine Fotos von der Hochzeit seines Bruder Liam mit Miley Cyrus online geleakt werden könnten, nachdem diese versehentlich einer Fremden zugeschickt wurden.

Chris Hemsworth (35, 'Thor') gehörte zu den engen Freunden und Familienmitgliedern, die bei der privaten Zeremonie in Nashville, Tennessee, anwesend waren, als sich sein Bruder Liam (29, 'The Dressmaker') und Miley Cyrus (26, 'Wrecking Ball') das Ja-Wort gaben. Dabei schoss er fleißig Fotos von dem glücklichen Brautpaar. Doch nachdem die Fotos in einem australischen Geschäft entwickelt wurden, verschickten die Angestellten die Bilder fälschlicherweise an eine Touristin.

Die Fotos sind in Sicherheit

Die 21-jährige Elvira Nordstrom postete daraufhin auf Instagram, dass sie versehentlich die Hemsworth-Fotos erhalten habe. "Ich habe einen Anruf mit ihrer Nummer bekommen und kontaktierte sie", berichtet er in der britischen Frühstückssendung 'This Morning' am Mittwoch, 10. April. "Sie war sehr freundlich. Sie sind in Sicherheit… Es hätte auch ganz anders ausgehen können…"

Eine Erleichterung für Chris, schließlich hatte Brandi, die Schwester der Braut, zuvor alle Gäste gebeten, keine Fotos zu machen und alle Details zur Feier geheim zu halten. Die Fotos durfte der Schauspieler nur schießen, weil er dafür einen traditionellen Fotoapparat verwendet hatte.

Chris ist unendlich dankbar

In der Zwischenzeit plauderte Nordstrom, die vor Kurzem von Schweden nach Australien gezogen war, mit 'MailOnline' und verriet, sich sehr über den Anruf von Chris Hemsworth gefreut zu haben: "Er war so dankbar! Er hat mehrfach gesagt, wie dankbar er ist, dass ich die Fotos nicht auf Social Media gepostet oder sie verkauft hatte. Es war völlig irreal für mich, seine Stimme am Telefon zu hören, und man konnte wirklich erkennen, dass er es auch so meinte, wie er es gesagt hat."

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