Chris Hemsworth: Fast hätte er bei ‘Ghostbusters’ hingeworfen

Chris Hemsworth: Fast hätte er bei ‘Ghostbusters’ hingeworfen
Chris Hemsworth hatte Angst © FayesVision/WENN.com, WENN

Schauspieler Chris Hemsworth war ein Highlight im Remake des Klassikers ‘Ghostbusters’. Doch kurz vor Drehstart hatte er fast das Handtuch geworfen. Es gab Probleme mit dem Drehbuch.

Chris Hemsworth (35) hatte eine spaßige Zeit während der Dreharbeiten zu ‘Ghostbusters’ und findet den Streifen auch rundherum gelungen. Er war gegenüber dem Projekt allerdings nicht immer so positiv eingestellt, wie er jetzt in einem Interview zugibt und damit Details verrät, die den Fans bislang noch unbekannt waren.

Schreib das nochmal!

Gegenüber ‘Variety’ gibt Chris zu, dass er Probleme mit einigen Dialogzeilen in Paul Feigs Drehbuch hatte: "Die Nacht vor Drehstart hätte ich fast hingeworfen. Drei oder vier Wochen vorher hatte Paul zu mir gesagt: ‘Ich werde noch etwas für die Figur schreiben, mach dir keine Sorgen.’ Dann habe ich das Drehbuch bekommen und nichts hatte sich verändert." Erst nach einem längeren Treffen mit Paul sei Chris, der in dem Streifen den Sekretär der Powerfrauen spielt, ein Licht aufgegangen – denn der Regisseur und Autor wollte, dass Chris improvisiert.

Seid freundlicher

Das hat dem australischen Superstar allerdings ziemliche Angst gemacht, wie er sich erinnert: "Ich hatte wirklich Angst, als ich zum Dreh erschienen bin. Ich hatte keinen Plan, ich habe mich einfach nach meinen Kollegen gerichtet und mich lächerlich gefühlt. Das habe ich dann für meine eigenen Zwecke genutzt." Dass die Fans den Film im Internet dann niedergemacht haben, hat Chris besonders verärgert, denn die negative Resonanz habe auch alle Pläne auf eine Fortsetzung zunichte gemacht: "Eine ganze Zeit lang habe ich gedacht: ‘Welche Rechte haben diese Leute an den Figuren? Oh, du hast dir den Film angesehen und deshalb hast du jetzt das Recht zu bestimmen, wie es weitergeht.’ Ich fand das sehr unglücklich und auch ziemlich enttäuschend."

© Cover Media