Chris Evans macht seinem Ärger nach Kanye-West-Tweet Luft

Chris Evans: Kanye West kennt die Geschichte nicht
Chris Evans © BANG Showbiz

Chris Evans: Kanye West kennt die Geschichte nicht

Chris Evans hat sich verärgert zu Kanye Wests Aufforderung bezüglich der Abschaffung des dreizehnten Zusatzartikels der amerikanischen Verfassung geäußert. 

Der 'Avengers: Infinity War'-Schauspieler feuerte zurück, nachdem der 41-jährige Rapper auf Twitter die Aufforderung gepostet hatte, Amerika solle den dreizehnten Zusatzartikel abschaffen, der die Sklaverei verbietet. In einer verärgerten und scharfen Reaktion auf den Original-Post twitterte Evans: "Es gibt nichts, das einen mehr verrückt macht, als über jemanden zu diskutieren, der die Geschichte nicht kennt, nicht liest und seine Kurzsichtigkeit als Tugend darstellt. Das Maß an nicht zu entschuldigenden Mutmaßungen, die mir in letzter Zeit zu Ohren gekommen sind, ist einfach frustrierend, es ist rückschrittlich, noch nie zuvor vorgekommen und absolut beängstigend."

Evans antwortete mit seinem Kommentar direkt auf einen Post von West, der sich neben seinen Worten auf einem hinzugefügten Foto mit einer roten 'Make America Great Again'-Baseballkappe zeigte. Dazu schrieb der 'Bound II'-Hitmacher: "Das repräsentiert das Gute und dass Amerika wieder eins wird. Wir werden nicht länger an andere Länder auslagern. Wir bauen hier in Amerika Fabriken und schaffen Arbeit. Wir werden für alle Jobs schaffen, die aus den Gefängnissen freikommen, während wir den dreizehnten Zusatzartikel abschaffen. Eine Botschaft gesendet mit Liebe."

Nachdem sein kontroverser Tweet auf harsche Kritik unter seinen Followern getroffen ist, versuchte der Star, ein wenig zurückzurudern, und seine Aussage ins rechte Licht zu rücken. Er schrieb: "Der dreizehnte Zusatzartikel ist Sklaverei in Verkleidung, was bedeutet, dass sie niemals aufgehört hat. Wir sind die Lösung, die heilt. Nicht abschaffen. Lasst uns den dreizehnten Zusatzartikel erweitern. Wir wenden die Meinungen von allen auf unsere Plattform an."

West, der mit seiner Frau Kim drei gemeinsame Kinder hat, hatte in diesem Jahr bereits schon einmal eine Kontroverse ausgelöst, als er behauptete, 400 Jahre Sklaverei hörten sich "wie eine Wahl" an.

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