Chris Brown: Seine Anwälte wollen ihn loswerden

Chris Brown: Seine Anwälte wollen ihn loswerden
Chris Brown macht seinen Anwälten das Leben schwer © CF/Cover Images, WENN

Rapper Chris Brown hat seine Anwälte über Jahre immer gut beschäftigt gehalten. Doch die haben jetzt keine Lust mehr auf seine Eskapaden.

Chris Brown (30) treibt gerne Dinge, die im besten Fall nur Schabernack sind, im schlechtesten illegal – wenn er etwa mit Kontrahenten aneinandergerät und ihm die Hand ausrutscht. Vor wenigen Monaten war Anzeige gegen Chris erstattet worden, als eine namentlich nicht genannte Frau ihn des sexuellen Missbrauchs beschuldigte.

Schwere Vorwürfe gegen Chris Brown

Sowohl Chris als auch sein Mitarbeiter Lowell Grissom, Jr. sollen die Frau in Chris' Haus in Tarzana 2017 angegriffen haben, nachdem sie versucht hätten, ihr Drogen zu verabreichen. Der Musiker hat alle Vorwürfe abgestritten. Nun haben Mitglieder von Chris' Anwaltsteam jedoch darum gebeten, von dem Fall abgezogen zu werden, wie 'The Blast' berichtet. In den dazugehörigen Dokumenten behauptet die Anwältin Blair Berk, Chris Brown sei seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen, die in dem Vertrag festgelegt seien, den Chris mit seinem juristischen Team geschlossen hatte.

Wo bleibt das Geld?

In der Beschwerde heißt es: "Im Laufe der vergangenen Monate ist Mr. Brown seinen materiellen Verpflichtungen nicht nachgekommen, wie sie in unserem Vertrag festgelegt worden waren. Das hat es für Tarlow & Berk unangemessen schwer gemacht, ihn hilfreich zu repräsentieren. Unsere Beziehung zu Mr. Brown befindet sich nun an einem Punkt, an dem Tarlow & Berk ihn nicht länger verteidigen oder repräsentieren können." Heißt im Klartext: Chris Brown hat seine Rechnungen nicht bezahlt. Eine weitere Anwältin, Zia Modabber, hat dasselbe Gesuch eingereicht. Der zuständige Richter hat noch keine Entscheidung getroffen.

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