Charlène von Monaco rettete Tochter Gabriella im letzten Moment

Schockmoment für Fürstin Charlène von Monaco
Fürstin Charlène von Monaco: Ihre kleine Tochter Gabriella wäre fast im Pool ums Leben gekommen. © picture alliance

Schockmoment für die Fürstin

Es ist der Albtraum aller Eltern: In einem unbeobachteten Moment fällt ihr Kind ins Wasser und ertrinkt, weil es noch nicht schwimmen kann. Fürstin Charlène von Monaco (40) hat jetzt im Interview mit der französischen Zeitschrift "Point de Vue" verraten, dass dieses Horrorszenario für sie und ihren Mann Fürst Albert (60) neulich fast wahr geworden wäre. Zwillingstochter Gabriella (3) hätte ertrinken können. 

"Ich zittere noch heute"

Die kleine Gabriella, die laut Fürstin Charlène "vor nichts Angst hat", versuchte ein verloren gegangenes Spielzeug aus dem Pool zu fischen. Zum Glück bemerkte die Fürstin, die früher Olympia-Schwimmerin war, gerade noch rechtzeitg, was für eine gefährliche Aktion ihre Kleine da plante und schnappte sich Gabriella, noch bevor diese ins Wasser stürzen konnte. "Ich zittere noch heute bei dem Gedanken, was alles hätte passieren können, hätte ich sie nicht rechtzeitig gesehen", sagt Charlène. 

Besonders tragisch: Fürstin Charlène wäre selber als Kind fast ertrunken und verlor einen Cousin durch einen Badeunfall, als sie fünf war. Heute setzt sie sich daher mit der "Fondation Princesse Charlène de Monaco" dafür ein, Kinder und Jugendlichen aus benachteiligten Familien das Schwimmen beizubringen. Gerade erst sind die zweijährige Tochter von Ex-Skistar Bode Miller und der kleine Sohn des nigerianischen Musikers D`banj bei Pool-Unfällen ums Leben gekommen.