Cathy Lugner flippt aus: Sie will ihren Hatern das Leben zur Hölle machen

Sie will ihren Hatern das Leben zur Hölle machen
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Sie will ihren Hatern das Leben zur Hölle machen

Cathy Lugner verteidigt ihre freizügigen Fotos

Schaut man auf Cathy Lugners Instagram-Profil vorbei, so sticht einem sofort ihr Po ins Auge. Die 31-Jährige fotografiert sich nämlich regelmäßig leicht bekleidet von hinten und teilt diese Fotos mit ihren rund 180.000 Followern. Auf der einen Seite erntet sie dafür Zuspruch in Form von kleinen virtuellen Herzchen – auf der anderen Seite kriegt Cathy aber auch unzählige beleidigende Nachrichten für ihre freizügigen Bilder. In einer siebenminütigen Wutrede macht sie ihren Hatern eine Ansage und droht mit heftigen Konsequenzen. Ausschnitte davon sind im Video zu sehen.

„Ich folge keinen Leuten, die ich scheiße finde“

Zu Beginn ihrer XXL-Brandrede macht Cathy Lugner klar: „Ich mache auf meinem Profil was ich möchte. Und wenn ich jeden Tag meinen Arsch in die Kamera halten will, dann ist das so, dann wird das immer so sein und bleiben.“ Daran könnte keine einzige Hassnachricht, die die Ex von Richard Lugner ständig erhält, etwas ändern.

Die bösen Kommentare gehen der 31-Jährige nicht nahe, allerdings kann sie einfach nicht begreifen, „dass Leute Zeit dafür aufwenden.“ Sie selber folge auf Instagram nur Personen, die sie inspirieren: „Ich folge keinen Leuten, die ich scheiße finde.“ Dass viele Leute aber sehnlichst auf neue freizügige Fotos warten, nur um Cathy dann zu beleidigen, versteht sie einfach nicht.

„Ich lebe ein traumhaftes Leben, habe ein tolles Haus, eine tolle Tochter, tolle Hunde, tolle Urlaube und ein tolles Auto“, schwärmt Cathy weiter. Die Beleidigungen ziehen sie deshalb nicht runter: „Mir ist das absolut scheiß egal.“

„Da werden einige Anzeigen rausgehauen“

Für Cathy gibt es aber eine einzige Ausnahme: ihre Tochter. Dass auch Leonie in die Schusslinie gerät, geht für die leidenschaftliche Mama zu weit. Und was das angeht, will sie drastische Maßnahmen einleiten. „Da werden einige Anzeigen rausgehauen [...] Ich habe einen langen Atem“, droht die 31-Jährige und gerät dann nochmal so richtig in Rage: „Dann könnt ihr schön mit eurem Mikrogehalt den Anwalt abstottern.“ Sie ist sich sicher, dass die Rechnungen für ihre Hater „sehr teuer“ werden: „So anonym ist man nun doch nicht.“