Cathy Hummels schwört darauf: So funktioniert das Barre-Training

Cathy Hummels schwört darauf: So funktioniert das Barre-Training
Influencerin Cathy Hummels soll ein regelrechter Fan von Barre sein. © imago images/Future Image, SpotOn

Ran an die Stange

An die Stange, auf die Zehenspitzen, Körperspannung und los: Barre heißt die neueste Trendsportart aus Hollywood, auf die viele Stars und Models schwören. Auch Influencerin Cathy Hummels (32) ist ein Fan des effizienten Mix aus Ballett, Pilates, Yoga und Cardio. Das muss man über das It-Workout wissen.

Barre - was steckt hinter der Trainingsmethode?

Beim Barre-Training werden einzelne Muskelpartien gestärkt und der Körper geformt. Und auch wenn es auf bestimmten Figuren aus dem klassischen Ballett basiert, braucht es keine Tanzausbildung, um an der Stange mithalten zu können. Wer jetzt an ein sanftes Workout im Tutu denkt, liegt trotzdem falsch: Das Barre-Training ist schweißtreibend und soll Bauch, Beine und Po schon nach kurzer Zeit sichtbar definieren. Zudem soll es die Haltung verbessern und die Fettverbrennung ankurbeln.

Mehr Fitness als Ballett - so funktionieren die Barre-Übungen

Barre trainiert man am besten barfuß. Neben der Stange wird auch mit Gymnastikbällen, speziellen Gummibändern und kleinen Gewichten trainiert. Die Stange dient als Stütze, etwa, um den Oberkörper darauf abzulegen, während man mit abwechselnd nach hinten gehobenen Beinen die Pomuskeln trainiert.

Durch kleine Bewegungen, die auf Zehenspitzen oder mit gebeugten Knien auszuführen sind, wird die Tiefenmuskulatur angesprochen. Mit einem Ball zwischen den Knien oder dem Gummiband um die Beine intensiviert man die Übungen. Damit auch die Bauchmuskeln gefordert werden, geht es in vielen Kursen noch zu einem gezielten Bauchmuskeltraining auf die Matte.

Barre-Training - das sind die Vorteile

Wenn die Hollywood-Riege das Workout zelebriert, muss es der Hit sein, oder? Tatsächlich lässt sich der Körper mit Barre ordentlich in Form bringen. Denn das Training beansprucht fast alle Muskelgruppen. Plus: Barre schafft lange, schlanke Muskeln.

Wenn die Einheiten richtig aufgebaut sind, werden Po, Oberschenkel, Waden, Bauch und Arme gleichzeitig beansprucht. Darüber hinaus schult man sein Taktgefühl und die Koordination. Schnelle Beats fördern auch das Herz-Kreislauf-System. Die meisten Kurse enden mit Entspannungsübungen aus dem Yoga, was das Training perfekt abrundet.

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