Nach brutalem Raub

Cathy Hummels lässt sich nach Thailand-Überfall „seelisch helfen“

Moderatorin Cathy Hummels
Moderatorin Cathy Hummels © dpa, Tobias Hase, tha lop bsc alf

Hinter Cahty Hummels (34) liegen nervenaufreibende Wochen: Nach den Dreharbeiten zu „Kampf der Realitystars“ wurde die Moderatorin am Strand von Thailand brutal überfallen und ausgeraubt. Ein Vorfall, den man nicht mal eben hinter sich lassen kann. Aus diesem Grund hat sich die Ehefrau von Fußballer Mats Hummels (33) jetzt dazu entschieden, sich professionelle Hilfe zu suchen.

Cathy Hummels will nach vorne schauen

Cathy Hummels verrät Details zu ihrer Therapie.
Cathy Hummels verrät Details zu ihrer Therapie. © Instagram/ cathyhummels

„Ich hatte jetzt gerade tatsächlich mein Coaching, weil ich mir nach der Sache in Thailand ‘seelisch helfen’ lasse, weil ich dieses Ereignis, wo es um mein Leben ging und wo ich glücklicherweise gut rausgekommen bin, verarbeiten möchte“, erklärt Cathy ihrer Community in ihrer Instagram-Story kurz nach ihrer Sitzung: „Ich denke, so Schocks sitzen immer im Unterbewusstsein und deshalb hatte ich heute zwei Stunden Therapie.“ Einmal die Woche habe sie jetzt einen Termin, um das Ereignis aufzuarbeiten und es irgendwann vielleicht sogar hinter sich lassen zu können. „Um weiterhin mit einem Lächeln durchs Leben zu laufen“, stellt die Mutter des vierjährigen Ludwig klar.

Im Video: Bilder zeigen Cathy Hummels' Verletzungen

Bilder zeigen Cathy Hummels' Verletzungen
00:35 Min

Bilder zeigen Cathy Hummels' Verletzungen

„Dankbar, dass ich noch lebe“

Doch was ist eigentlich genau passiert? „Bei einem letzten Abendspaziergang wollte ich nochmal alles für mich Revue passieren lassen. Was dann kam, habe ich nicht erwartet und es hat mich schockiert“, schilderte Cathy kurz nach dem Überfall das Erlebte. Der Täter habe mehrmals auf sie eingeschlagen: „Ich habe wirklich gedacht, das wars und dass ich das nicht überlebe.“ Irgendwann habe sie den Angreifer angeschrien: „Nimm, was du willst und lass mich am Leben!“ Tatsächlich ließ er von ihr ab und verschwand mit ihrem Handy. „Ich habe es dann irgendwie geschafft, ganz schnell ins Hotel zu rennen. Ich bin trotz dem erschreckenden Vorfall einfach dankbar, dass ich noch lebe“, erzählte die Münchnerin, die jetzt zum Glück wieder mit ihrem Sohn Ludwig vereint ist. (dga)