Der 3-Jährige leidet vermutlich an Asthma

Cathy Hummels hat Angst um Sohn Ludwig: Er röchelt wie „ein Kachelofen“

Cathy  spricht mit uns über die Gesundheit ihres Sohnes
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Cathy spricht mit uns über die Gesundheit ihres Sohnes

Ludwig Hummels musste schon im Krankenhaus behandelt werden

Cathy Hummels (33) ist stets gewappnet, immer vorbereitet – auf den Notfall. Ludwig, ihr gemeinsamer Sohn mit Fußballstar Mats Hummels (32) musste mit seinen drei Jahren bereits mehrfach ins Krankenhaus. Er hat teilweise schwere Atemprobleme, leidet unter Asthma und war bereits zweimal vom RS-Virus, einer Atemwegserkrankung, betroffen. „Das kann man sich auch vorstellen, dass das dann wie so ein Kachelofen ist, der so richtig röchelt, das vibriert richtig. So hat er teilweise geschnauft“, erklärt uns die 33-Jährige jetzt im exklusiven Interview. Wie sie mit ihren großen Sorgen umgeht, erzählt Cathy Hummels oben im Video.

Cathy kennt es selbst zu gut

„Ich wäre fast erstickt. Zwei Minuten länger und ich würde hier nicht mehr stehen“, erinnert sich Cathy Hummels noch zu gut an einen Moment aus ihrer Kindheit. Die schreckliche Erfahrung wird sie niemals vergessen: „Da war ich sechs Jahre alt. Das weiß ich noch, da war ich bei einer Freundin zu Hause und dann irgendwann habe ich keine Luft mehr bekommen.“

Ihre Sorge, dass das auch ihrem Sohn Ludwig passieren könnte, ist riesig. Die 33-Jährige ist sich sicher, dass auch er unter Asthma leidet: „Also, wir denken, dass er es hat.“ Mit der Diagnose müsse man allerdings noch warten, da er erst drei Jahre alt sei. Seine Probleme, zu atmen, sprechen für die Moderatorin aber dafür.

Lebensbedrohlicher Sauerstoffmangel

Doch nicht nur das. Ludwig war mit seinen jungen drei Jahren bereits zweimal am gefährlichen RS-Virus erkrankt. Im Extremfall kann die Infektion tödlich enden. „Wenn die Sauerstoffsättigung unter 90 geht, ist es halt akut lebensgefährlich und das war halt bei ihm oft der Fall“, erzählt Cathy Hummels im Interview zum ersten Mal und meint weiter: „Weil die Viren bei ihm wirklich so stark auf seine Lunge gegangen sind und er dann wirklich immer keine Luft mehr bekommen hat.“

Sie selbst hat es leider am eigenen Körper erfahren: „Das ist mit eines der schlimmsten Gefühle, dass man nicht mehr atmen kann.“ Und deshalb ist sie für ihren Ludwig immer auf der Hut. Inhalationsgeräte hat sie immer dabei, das gesamte Umfeld weiß Bescheid. Seine Ernährung hat die 33-Jährige, auch aufgrund von Ludwigs Neurodermitis, umgestellt und so klappt es. „Ich habe ihn mittlerweile weitestgehend stabil“, erzählt sie uns erleichtert.