Carmen Geiss wird nun auch von PETA kritisiert

Kritik von PETA: Tierquälerei bei den Geissens?
Carmen und Robert Geiss fühlen sich zu Unrecht angegriffen © Becher/WENN.com, WENN

Auch PETA ist sauer

Carmen Geiss und ihre Familie sind im Visier von PETA (People For The Ethical Treatment Of Animals): Die Tierschutzorganisation hatte auf Carmens Instagramseite ein Video gesehen, auf dem Tochter Shania (14) mit dem Familienhund Dex beim Spielen zeigt. Nachdem das Video ein Shitstorm unter Carmens Followern auslöste, meldet sich nun sogar PETA zu Wort.

Carmen Geiss und das umstrittene Video

Im Video sieht man Shania, wie sie mit Dex spielt, dem Hund dabei am Fell und den Ohren zieht. Das stieß der PETA-Fachreferentin Jana Hoger sauer auf, wie sie gegenüber der "Bild"-Zeitung erklärte. "Grundsätzlich sollte jedem Menschen klar sein, dass so eine Situation gefährlich ist. Die Tochter zieht dem Hund an seinem Fell, drückt ihren Kopf an seinen."

Dieses Video löste den Shitstorm aus

Deutliche Anzeichen für Tierquälerei

Das Tier fühle sich in der Situation unwohl, laut Hoger. "Der Hund zeigt, dass er nicht angefasst werden will. Er leckt sich über die Lippen, dreht immer wieder seinen Kopf zur Seite. Das Sinnvollste wäre in dieser Situation gewesen, wenn Carmen eingegriffen hätte. Sie hätte sagen müssen: 'Lass' den Hund in Ruhe.'" Gefahr bestehe auch für Menschen: "Selbst wenn der Hund noch so liebevoll ist, kann es in solchen Situationen zu Beißattacken kommen."

So reagierte Carmen Geiss auf die Kritik

Carmen Geiss reagierte empört, versichert der "Bild", dass die Hunde es bei ihr und ihrem Mann Robert (55) und den Kindern gut haben. "Ich habe selten einen größeren Schwachsinn gehört! Es ist eine absolute Unverschämtheit, uns vorzuwerfen, wir würden unsere Hunde nicht gut behandeln."

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