BTN-Star Josephine Welsch: Geburt der Zwillinge waren schlimmsten Schmerzen meines Lebens

Jospehine Welsch ist vor kurzem Zwillings-Mama geworden
Jospehine Welsch ist vor kurzem Zwillings-Mama geworden. © Instagram, josephine_welsch

„Berlin Tag und Nacht“-Star Josephine Welschs ehrlicher Geburtsbericht

Im April wurde „Berlin – Tag und Nacht“-Star Josephine Welsch (27) Mutter von Zwillingen. Doch damals verkündete ihr Partner Robert Dallmann bereits, dass die Geburt nicht so verlief, wie sich die Eltern es vorgestellt hatten. Nun berichtet Josephine auf YouTube ausführlich über die Geburt ihrer Zwillings-Jungs, bei der sie die schlimmsten Schmerzen ihres Lebens ertragen musste.

Nur Zwilling Nummer 1 kam natürlich zur Welt

Einen Tag vor Josephines errechnetem Geburtstermin platzte ihre Fruchtblase. Bis ihr erstes Baby dann auf die Welt kam, dauerte es gar nicht allzulange. Die natürliche Geburt verlief ohne Komplikationen und auf einmal hatten sie und ihr Partner „Wolf“ ihr kleines Söhnchen in den Armen. „Dann wurde er mir entrissen“, berichtet Josephine weiter in ihrem YouTube-Video. Denn Baby Nummer 2 hatte sich in ihrem Bauch quergelegt, was äußerst schmerzhafte Folgen hatte ...

„Ich habe geschrien, als ob ich abgeschlachtet werde“

Damit ihr zweiter Sohn auch auf natürlichem Weg zur Welt kommen kann, haben die Hebammen durch Drücken von außen versucht, ihn zu wenden. Doch es klappte nicht und „es kamen dann auf einmal mehr Personen dazu.“ Nun waren auch ein Kinderarzt und eine Oberärztin an der Geburt beteiligt. Während weiterhin versucht wurde, das Baby zu wenden, wurden außerdem seine Herztöne mit Ultraschall kontrolliert. „Da ging halt nichts“, erzählt die dreifache Mama in ihrem Video. Deshalb verkündete die Oberärztin einen neuen Plan – und zwar eine sogenannte innere und äußere Wendung.

„Wenn ihr denkt, dass ‘ne Geburt schlimm ist, dann probiert mal eine innere und äußere Wendung aus“, meint die 27-Jährige Mama zu ihren Followern und erklärt weiter: „Die versuchen es von außen und gehen mit der anderen Hand rein.“ Die Schmerzen seien unerträglich und im Vergleich zu Wehen nichts gewesen: „Das war das schlimmste auf der ganzen Welt. Ich habe geschrien, als ob ich abgeschlachtet werde.“ Als ihr Sohn dann jedoch mit der Schulter in den Geburtskanal rutschte, war für die Ärztin klar: „Wir müssen einen Kaiserschnitt machen.“

Josephine wehrte sich bis zur letzten Sekunde gegen Kaiserschnitt

Ein Kaiserschnitt war für Josephine jedoch der größte Alptraum, den sie unbedingt verhindern wollte. „Ich halt die Schmerzen aus, ich halte das aus, probieren Sie doch bitte nochmal zu wenden“, flehte sie das Ärzte-Team an. Doch da die Herztöne ihres Babys plötzlich schlechter wurden, gab es keine Alternative. „Ich hab’ einfach nur noch gebrüllt. Währenddessen kamen noch mehr Leute in den Raum, sie haben mich hochgehoben und auf die Liege gepackt“, erinnert sich Josephine. Für ihren Mann war der Anblick schrecklich: „Das ist schon hart zu ertragen wenn die Frau so Schmerzen hat und man kann nichts machen.“

Josephine habe sich bis zur Narkose gegen den Kaiserschnitt gewehrt und immer weiter geschrien, erzählen die Eltern weiter. „Bis zum Kreißsaal hat man sie schreien hören“, so Robert. 

„Es läuft nicht alles wie man sich es vorstellt“

Wenige Minuten später durften sie dann auch den zweiten Zwilling auf der Welt begrüßen. Rückblickend wissen sie: „Es läuft nicht alles wie man sich es vorstellt.“ Für beide die größte Hauptsache ist jedoch, dass ihre Zwillinge gesund sind. „Beide sind gesund und wohlauf. Wir haben das zusammen gut durchgestanden“, schwärmt Josephine.